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        <title>Daniel Hoch | Coach, Trainer und Referent | Ziele, Resilienz und Persönlichkeit</title>
        <description>Neuigkeiten und Infos rund um die Themen: TUN®, Resilienz und Coaching!</description>
        <link>http://www.danielhoch.com/</link>
        <lastBuildDate>Mon, 15 Mar 2010 16:53:18 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Intelligente Menschen eher Atheisten und gehen nachts spÃ¤ter schlafen</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Intelligente_Menschen_eher_Atheisten_und_gehen_nachts_spaeter_schlafen___145</link>
            <description>Nach einem Evolutionspsychologen k&amp;ouml;nnen die intelligenteren Menschen besser mit evolution&amp;auml;r Neuartigem umgehen Religi&amp;ouml;s oder auch konservativ zu sein, zeugt nicht von hoher Intelligenz. Schon vor zwei Jahren hatte eine Studie [local] herausgefunden, dass mit steigender Intelligenz der Menschen der religi&amp;ouml;se Glauben sinkt. L&amp;auml;nder mit einem hohen Anteil an gl&amp;auml;ubigen Menschen sollen, so eine soziologische Studie, seien sozial dysfunktionaler als solche mit eine weniger religi&amp;ouml;sen Bev&amp;ouml;lkerung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Evolutionspsychologen [extern] Satoshi Kanazawa von der London School of Economics and Political Science sind intelligente Menschen gemeinhin auf Werte und Vorlieben orientiert, die in der Evolutionsgeschichte des Menschen neu sind. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:19:26 +0100</pubDate>
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            <title>Stressphasen - Wie alles losgeht...</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Stressphasen_-_Wie_alles_losgeht______144</link>
            <description>Nichts geht &amp;uuml;ber Mutterliebe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Uuml;berbelastung in der Schwangerschaft hat negative Folgen f&amp;uuml;r die sp&amp;auml;tere Lern- und Denkf&amp;auml;higkeit des S&amp;auml;uglings, doch eine intensive Betreuung bis zur Krabbelphase kann die Beeintr&amp;auml;chtigung wieder wett machen. Das haben US-Forscher in einer Studie mit 125 schwangeren M&amp;uuml;ttern festgestellt. Die Ungeborenen, die in einem hohen Ma&amp;szlig; durch die Mutter dem Stresshormon Cortisol ausgesetzt waren, zeigten im Alter von 17 Monaten bei einem Test ihrer kognitiven F&amp;auml;higkeiten deutliche Schw&amp;auml;chen. Die Beeintr&amp;auml;chtigungen traten aber nicht auf, wenn die M&amp;uuml;tter eine sehr intensive Beziehung zu ihrem S&amp;auml;ugling aufgebaut hatten. Bei Strapazen, Nervosit&amp;auml;t und Anspannung mobilisiert der K&amp;ouml;rper &amp;uuml;ber Stresshormone wie Cortisol die Energiereserven. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:15:07 +0100</pubDate>
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            <title>Kinder imitieren eher Erwachsene als Altersgenossen</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Kinder_imitieren_eher_Erwachsene_als_Altersgenossen___143</link>
            <description>Die Gro&amp;szlig;en wissen's besser&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn kleine Kinder etwas Neues lernen, orientieren sie sich eher an Erwachsenen als an Gleichaltrigen. Das gilt vor allem dann, wenn es um feste Regeln geht, haben Wissenschaftler aus Leipzig jetzt anhand eines fiktiven Spiels gezeigt. Das Vertrauen in die Erwachsenen ist dabei so gro&amp;szlig;, dass die Kleinen sogar korrigierend eingreifen, wenn sie beobachten, dass jemand anderen Anweisungen folgt. Offenbar akzeptieren kleine Kinder also das Verhalten eines Erwachsenen als richtig und betrachten es als etwas, dem es in jedem Fall zu folgen gilt, schlie&amp;szlig;en die Forscher daraus. Sie empfehlen, diesen Zusammenhang im Umgang mit Kindern nicht zu vergessen, um nicht versehentlich ein schlechtes Beispiel zu liefern. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:31:07 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Was das Beste am Urlaub ist...</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Was_das_Beste_am_Urlaub_ist______142</link>
            <description>Die Vorfreude steigert die Zufriedenheit, nach der Reise ist es damit jedoch schnell wieder vorbei&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Sch&amp;ouml;nste an einer Urlaubsreise ist die Vorfreude &amp;ndash; das ist jetzt sogar wissenschaftlich erweisen: K&amp;uuml;nftige Urlauber sind vor ihrer Reise gl&amp;uuml;cklicher als diejenigen, die in ihrem &amp;uuml;blichen Alltagstrott bleiben, konnten niederl&amp;auml;ndische Forscher zeigen. Dieser Effekt l&amp;auml;sst jedoch sehr schnell nach: Sobald die Reisenden wieder zur&amp;uuml;ck in ihrem Alltag sind, l&amp;auml;sst sich kaum mehr ein Unterschied zwischen der Zufriedenheit der beiden Gruppen feststellen. F&amp;uuml;r die Untersuchung werteten die Forscher die ausgef&amp;uuml;llten Frageb&amp;ouml;gen von 1.530 erwachsenen Niederl&amp;auml;ndern aus. Darin gaben die Befragten Auskunft &amp;uuml;ber ihre aktuelle Zufriedenheit, &amp;uuml;ber ihre Urlaubspl&amp;auml;ne und tats&amp;auml;chlich unternommene Urlaubsreisen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:30:11 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Reagieren ist einfacher als Planen</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Reagieren_ist_einfacher_als_Planen___141</link>
            <description>Wer schneller zieht, ist fr&amp;uuml;her tot&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was hat das vielleicht / sogar mit Mitarbeiterf&amp;uuml;hrung zu tun?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Western-Fans kennen das Ph&amp;auml;nomen aus zahlreichen Filmen: Wenn sich zwei Kontrahenten im Pistolenduell gegen&amp;uuml;berstehen, ist am Ende meist derjenige tot, der zuerst gezogen hat. Der Grund f&amp;uuml;r diesen scheinbaren Widerspruch: Das menschliche Hirn kann besser reagieren als agieren. Wenn ein &amp;auml;u&amp;szlig;erer Faktor eine Handlung herausfordert, wird diese also schneller ausgef&amp;uuml;hrt, als wenn die gleiche Handlung als geplante Tat, ohne Ansto&amp;szlig; von au&amp;szlig;en, erfolgt. Zu diesem Schluss ist ein internationales Forscherteam bei Reaktionstests gekommen und konnte damit eine lange gehegte Theorie best&amp;auml;tigen, berichten die Wissenschaftler um Andrew Welchman von der University of Birmingham. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:29:01 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Coaching Convention 26. - 28.03.2010</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Coaching_Convention_26__-_28_03_2010___140</link>
            <description>Coaching &amp;ndash; it is time!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Programm steht und der Vorverkauf hat endlich begonnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hamburg ist Gast der 3. Coaching Convention in Deutschland.www.coaching-convention.de&lt;br /&gt;Wieder versammeln sich Experten aus dem Umfeld des Coachings und wollen das Thema unserer Zeit &amp;bdquo;Coaching&amp;ldquo; durch ihre Impuls Workshops&lt;br /&gt;weiter implementieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Coaching erleben &amp;ndash; Coaching live &amp;ndash; Coaching ist Aktion&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Coaching &amp;ndash; it is time. - Time for Hamburg!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier sind Sie richtig,&lt;br /&gt;..wenn Sie sich f&amp;uuml;r Coaching interessieren.&lt;br /&gt;..wenn Sie von Expertenwissen profitieren wollen.&lt;br /&gt;..wenn Sie Top Coachs in Aktion erleben m&amp;ouml;chten.&lt;br /&gt;..wenn Sie zu aktuellen Themen nicht mehr weiter wissen.&lt;br /&gt;.. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:22:21 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Voller Bauch denkt langfristig</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Voller_Bauch_denkt_langfristig___139</link>
            <description>Der Ausgang einer Entscheidung h&amp;auml;ngt auch vom Blutzuckerspiegel ab&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer eine wichtige Entscheidung treffen muss, sollte sich vorher satt essen: Schwankungen im Blutzuckerspiegel beeinflussen n&amp;auml;mlich, wie die unterschiedlichen m&amp;ouml;glichen Folgen einer Entscheidung bewertet werden, haben zwei US-Psychologen jetzt gezeigt. Ist der Blutzuckerspiegel hoch, tendieren Menschen dazu, f&amp;uuml;r die Zukunft zu planen und Optionen zu bevorzugen, die ihnen sp&amp;auml;ter einmal zugute kommen. Ist der Blutzuckerspiegel dagegen eher niedrig, richtet sich der Blick auf das Hier und Jetzt, und die Entscheidungen fallen h&amp;auml;ufiger zugunsten sofortiger Belohnungen aus &amp;ndash; selbst wenn diese objektiv betrachtet einen geringeren Wert haben als die zuk&amp;uuml;nftige Option. Ziel dieser Verhaltensanpassung ist vermutlich, immer eine optimale Energieversorgung f&amp;uuml;r den K&amp;ouml;rper zu gew&amp;auml;hrleisten. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:19:41 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title> Mensch koppelt Raum und Zeit</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/_Mensch_koppelt_Raum_und_Zeit___138</link>
            <description>Beim Denken an die Zukunft beugt der Mensch seinen K&amp;ouml;rper nach vorne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer &amp;uuml;ber Vergangenheit oder Zukunft nachdenkt, reist nicht nur geistig durch die Zeit: Auch der K&amp;ouml;rper bewegt sich in die Richtung, in der die Ereignisse der g&amp;auml;ngigen Vorstellung nach liegen &amp;ndash; bei Zuk&amp;uuml;nftigem nach vorne, bei Vergangenem nach hinten. Das haben schottische Psychologen bei einem Test mit 20 Freiwilligen beobachtet. Die Wahrnehmung und Verarbeitung von Zeit und Raum im Gehirn muss demnach noch enger gekoppelt sein als bislang vermutet. Die Testteilnehmer sollten sich mit geschlossenen Augen auf eine bestimmte Position stellen und sich entweder in einen typischen Tag vor vier Jahren zur&amp;uuml;ckversetzen oder sich die Zukunft in vier Jahren vorstellen. Mit Hilfe eines &amp;uuml;ber dem linken Knie angebrachten Bewegungssensors erfassten die Wissenschaftler w&amp;auml;hrenddessen die K&amp;ouml;rperbewegungen der Probanden. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:18:21 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Wunschdenken rÃ¼ckt das Objekt der Begierde in greifbarere NÃ¤he</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Wunschdenken_rueckt_das_Objekt_der_Begierde_in_greifbarere_Naehe___137</link>
            <description>Mensch trickst sich selbst aus...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dringende Bed&amp;uuml;rfnisse ver&amp;auml;ndern, wie man die Welt sieht, haben zwei US-Psychologen gezeigt: Wer sich etwas sehr w&amp;uuml;nscht, dem erscheint dieses Objekt buchst&amp;auml;blich eher in Reichweite zu sein als ein weniger begehrtes. So ist etwa f&amp;uuml;r einen Durstigen eine Flasche Wasser weniger weit entfernt als f&amp;uuml;r jemanden, der gerade erst seinen Durst gestillt hat. Dahinter steckt nach Ansicht der Forscher eine Taktik, die sich im Lauf der Evolution entwickelt hat, um eine optimale Versorgung des K&amp;ouml;rpers zu gew&amp;auml;hrleisten: Das subjektiv empfundene Schrumpfen der Distanz l&amp;auml;sst das Erreichen des Gew&amp;uuml;nschten leichter erscheinen und soll dazu motivieren, auch tats&amp;auml;chlich Energie zu investieren, um an das Objekt zu gelangen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:17:02 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Medikamente gegen Depressionen kÃ¶nnen wirkungslos sein</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Medikamente_gegen_Depressionen_koennen_wirkungslos_sein___136</link>
            <description>&amp;Uuml;berfluss an Serotonin-Erkennungsstellen macht Menschen unempfindlich gegen&amp;uuml;ber Antidepressiva&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;US-Forscher haben m&amp;ouml;glicherweise entdeckt, warum Antidepressiva bei &amp;uuml;ber der H&amp;auml;lfte der Patienten nicht oder nicht sofort anschlagen: Die Betroffenen haben vermutlich &amp;uuml;berdurchschnittlich viele Andockstellen f&amp;uuml;r den Gehirnbotenstoff Serotonin an bestimmten Nerven in ihrem Hirnstamm. Kommen diese als Rezeptoren bezeichneten Andockstellen mit dem Botenstoff in Kontakt, drosseln sie die Eigenproduktion von Serotonin im Gehirn. Eine k&amp;uuml;nstliche Erh&amp;ouml;hung des Serotoninspiegels, die durch viele Antidepressiva herbeigef&amp;uuml;hrt wird, hat in solchen F&amp;auml;llen also kaum eine Wirkung, weil sie zu einem Stopp der Serotoninbildung f&amp;uuml;hrt und damit im Endeffekt keine echte Erh&amp;ouml;hung des Spiegels erreicht. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:15:32 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Macht macht heuchlerisch - Was machen Sie 2010?</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Macht_macht_heuchlerisch_-_Was_machen_Sie_2010___135</link>
            <description>Bei Menschen mit Einfluss verschieben sich die moralischen Anspr&amp;uuml;che&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschen mit Macht legen h&amp;auml;ufig an andere viel h&amp;ouml;here moralische Ma&amp;szlig;st&amp;auml;be an als an sich selbst. F&amp;uuml;r diese Aussage liefern die M&amp;auml;chtigen aus Politik und Wirtschaft immer wieder neue Belege: Da predigen Wirtschaftsf&amp;uuml;hrer Sparsamkeit und genehmigen sich gleichzeitig gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gige Bonuszahlungen. Politiker gei&amp;szlig;eln den moralischen Verfall ihres Landes und sind dabei selbst in Korruptionsaff&amp;auml;ren verstrickt oder privat durch Alkoholexzesse auf. Zwischen solcher Heuchelei und der Macht eines Menschen scheint eine grundlegende Verbindung zu bestehen, sagen nun niederl&amp;auml;ndische und amerikanische Psychologen: In Tests mit Freiwilligen haben sie nachgewiesen, dass sich mit der Machtposition eines Menschen auch die moralischen Kriterien verschieben. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:14:18 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Warum MarktfÃ¼hrer trÃ¤ge werden...oder?</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Warum_Marktfuehrer_traege_werden___oder___134</link>
            <description>Mindestens ein halbes Dutzend wissenschaftliche Arbeiten hat Albrecht Enders &amp;uuml;ber dieses Problem geschrieben. Und dennoch ist ihm genau der gleiche Fehler passiert. Davon ist er selbst &amp;uuml;berzeugt. Er, der BWL-Professor an der renommierten Schweizer Business-School IMD in Lausanne, ist in die gleiche Falle gelaufen wie all die Manager in der Musikindustrie, im Buchhandel, im Zeitungsgesch&amp;auml;ft, um die es in seinen Studien geht und die allesamt Probleme haben &amp;ndash; damit, dass sich ihre Branche gewandelt, dass sich die Spielregeln durch das Internet radikal ge&amp;auml;ndert haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Enders ist &amp;uuml;berzeugt: Auch in seinem eigenen Bereich, in der Wissenschaft, hat das Internet vieles umgekrempelt. Es gebe jetzt OnlineTeaching und einen Boom bei Blogs, kaum jemand lese noch Fachliteratur auf Papier. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:11:48 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>AngstzustÃ¤nde einfach behandeln...</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Angstzustaende_einfach_behandeln______133</link>
            <description>L&amp;ouml;schen leicht gemacht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine einfache Verhaltens-Technik kann helfen, traumatische Erinnerungen zu l&amp;ouml;schen: Wird die angstausl&amp;ouml;sende Erinnerung zur&amp;uuml;ck ins Ged&amp;auml;chtnis gerufen und direkt anschlie&amp;szlig;end noch einmal mit einem Sicherheitsgef&amp;uuml;hl gekoppelt, &amp;uuml;berschreibt die neue Erinnerungs-Emotions-Kombination die alte. Das haben US-Forscher jetzt bei Freiwilligen gezeigt, nachdem sie bereits Anfang des Jahres das Prinzip an Ratten nachgewiesen hatten. Entscheidend ist dabei vor allem das Timing der Neuverkn&amp;uuml;pfung: Sie muss innerhalb eines bestimmten Zeitfensters nach dem Wiederaufrufen der Erinnerung stattfinden, sonst wird die Angst lediglich unterdr&amp;uuml;ckt und nicht gel&amp;ouml;scht. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:27:53 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der Mythos um das mÃ¤nnliche Geschlechtshormon</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Der_Mythos_um_das_maennliche_Geschlechtshormon___132</link>
            <description>Testosteron macht nicht aggressiv, sondern sozial&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschen mit einem k&amp;uuml;nstlich erh&amp;ouml;hten Testosteronspiegel verhandeln fairer als Personen, die einen normalen Spiegel des Hormons im Blut haben. Zur dieser Erkenntnis kamen britische und Schweizer Wissenschaftler, als sie die Fairness von Probanden untersuchten, die unter Einfluss des Geschlechtshormons standen. Das Ergebnis widerspricht der allgemeinen Annahme, dass Testosteron aggressiv und unsozial mache. Auch die Probanden waren von dem Volksglauben beeinflusst, so dass sie ungerechter handelten, wenn sie glaubten, dass sie das M&amp;auml;nnlichkeitshormon und kein Placebo erhalten hatten. Die Wissenschaftler um Christoph Eisenegger von der Universit&amp;auml;t Z&amp;uuml;rich glauben, dass das Testosteron im Zusammenhang mit dem sozialen Umfeld zu Fairness f&amp;uuml;hrt. Werden m&amp;auml;nnliche Nagetiere kastriert, sind sie weniger aggressiv und streiten seltener. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:26:26 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Wie gehen Sie mit PrÃ¼fungen um?</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Wie_gehen_Sie_mit_Pruefungen_um___131</link>
            <description>Wie sind Ihre Erfahrungen mit Pr&amp;uuml;fungen? Wie gehen Sie damit um und welche Tipps geben Sie anderen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin gespannt....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Studie zeigt: Der Erfolg h&amp;auml;ngt auch von der Teilnehmeranzahl ab&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je mehr Pr&amp;uuml;flinge an einer Pr&amp;uuml;fung teilnehmen, desto schlechter schneiden sie ab. Zu diesem Schluss kommt ein israelisch-amerikanisches Forscherteam. In mehreren Untersuchungen schnitten die Probanden erheblich besser ab, wenn sie die Tests in kleinen Gruppen absolvierten. Die Gruppengr&amp;ouml;&amp;szlig;e beeinflusste die Ergebnisse selbst dann, wenn sich die Testpersonen nicht in unmittelbarem Wettbewerb miteinander befanden, berichten die Wissenschaftler um Avishalom Tor von der University of Haifa und Stephen Garcia von der University of Michigan in Ann Arbor. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:24:54 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>SchÃ¤rft die Fantasie unsere Sinne?</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Schaerft_die_Fantasie_unsere_Sinne___130</link>
            <description>&amp;Uuml;bungen vor dem geistigen Auge verbessern die Wahrnehmungsf&amp;auml;higkeit ebenso wie echtes Training&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Uuml;bung macht den Meister &amp;ndash; selbst dann, wenn die &amp;Uuml;bung lediglich in der eigenen Vorstellung stattfindet: Wer seine Sinne sch&amp;auml;rfen m&amp;ouml;chte, kann sich die zu l&amp;ouml;sende Aufgabe ebenso gut mehrmals vor sein geistiges Auge holen wie sie tats&amp;auml;chlich mehrmals durchzuspielen, haben Schweizer Forscher gezeigt. Mentales Training helfe also nicht nur beim Sport beziehungsweise beim Lernen von Bewegungsabl&amp;auml;ufen, sondern auch bei Wahrnehmungsaufgaben, sagen die Wissenschaftler. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:23:25 +0100</pubDate>
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            <title>Emotion vs. Reaktion</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Emotion_vs__Reaktion___129</link>
            <description>Bei drohenden Gefahren handeln M&amp;auml;nner schneller als Frauen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;M&amp;auml;nner sind bei drohender Gefahr schneller handlungsbereit als Frauen. Das haben Andrzej Urbanik von der Universit&amp;auml;t Krakau und sein Team herausgefunden. Die polnischen Wissenschaftler zeigten 40 Versuchspersonen negativ oder positiv besetzte Bilder und zeichneten w&amp;auml;hrenddessen ihre Hirnaktivit&amp;auml;ten auf. Dabei stellten sie fest, dass M&amp;auml;nner und Frauen bei der Verarbeitung der Sinneseindr&amp;uuml;cke offensichtlich unterschiedliche Priorit&amp;auml;ten setzen: Bei Frauen wurden beim Anblick bedrohlicher Bilder vor allem Hirnregionen aktiv, die f&amp;uuml;r die Verarbeitung von Emotionen zust&amp;auml;ndig sind. Bei M&amp;auml;nnern regten dieselben Bilder hingegen Hirnareale an, die eng mit dem vegetativen Nervensystem verbunden sind und den K&amp;ouml;rper somit in gesteigerte Alarmbereitschaft versetzen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:21:51 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Forscher entschlÃ¼sseln typisch menschliches Verhaltensmuster</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Forscher_entschluesseln_typisch_menschliches_Verhaltensmuster___128</link>
            <description>Wo der gute Ruf wohnt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer bei seinen Mitmenschen einen guten Ruf genie&amp;szlig;t, hat in sich meist hart erarbeitet und pers&amp;ouml;nliche Interessen zumindest vor&amp;uuml;bergehend hintenangestellt. Aus gutem Grund, denn kooperatives Verhalten zahlt sich letztendlich aus. Wie wichtig dieser Wesenszug f&amp;uuml;r den Menschen ist, haben Schweizer Wissenschaftler nun nachgewiesen: Das Bestreben, kooperativ zu handeln und so zu einem guten Ruf zu gelangen, ist sogar im Gehirn verankert, im pr&amp;auml;frontalen Cortex, um genau zu sein. Zu dieser Erkenntnis gelangten die Forscher um Daria Knoch von der Universit&amp;auml;t Basel, nachdem sie Probanden an einem Strategiespiel teilnehmen lie&amp;szlig;en und bei einigen Teilnehmern den pr&amp;auml;frontalen Cortex vor&amp;uuml;bergehend hemmten. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:20:06 +0100</pubDate>
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            <title>SchlafstÃ¶rungen - Psychologischer Trick</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Schlafstoerungen_-_Psychologischer_Trick___127</link>
            <description>Unbeschwert: Der Hamburgerin Margit E. hat die Schlafdi&amp;auml;t geholfen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit scheinbar paradoxen Methoden bringen m&amp;uuml;nstersche Mediziner ihren Patienten das Schlafen bei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Artikel von Barbara Schmid und eine Frage von Dani&amp;eacute;l Hoch: &amp;quot;Haben Sie damit schon Erfahrungen gesammelt und was denken Sie dar&amp;uuml;ber?&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie hat es mit Schlaftabletten und Antidepressiva versucht, lie&amp;szlig; sich hypnotisieren und Akupunkturnadeln setzen; ging zur Gruppentherapie, machte Yoga und landete schlie&amp;szlig;lich auf eigenen Wunsch sogar in der Psychiatrie. Ihr Ziel hat Margrit E., 67, damit nie erreicht: ganz einfach tief und fest zu schlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die blonde Hamburgerin hat eine Odyssee durch Arztpraxen hinter sich, in Deutschland und Amerika, wohin sie vor 35 Jahren ausgewandert war, um als Stewardess zu arbeiten. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:17:45 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>SchÃ¶ne Bilder wirken wie ein Schmerzmittel</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Schoene_Bilder_wirken_wie_ein_Schmerzmittel___126</link>
            <description>Gute Laune statt Tablette&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Blick auf ein Foto, das die Stimmung aufhellt, d&amp;auml;mpft Schmerzen. Bilder mit negativem Inhalt hingegen verst&amp;auml;rken das Schmerzempfinden. Das haben kanadische Forscher in Tests mit 13 Freiwilligen gezeigt. Die Wissenschaftler verabreichten den Probanden leichte Elektroschocks, w&amp;auml;hrend diese Fotos unterschiedlicher Kategorien betrachteten, und &amp;uuml;berwachten mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRI) die Hirnaktivit&amp;auml;t der Probanden. Dabei konnten die Forscher die d&amp;auml;mpfenden oder verst&amp;auml;rkenden Reaktionen im Gehirn direkt beobachten. Die Ergebnisse legten nahe, positive Emotionen gezielt bei der Schmerztherapie einzusetzen, schreiben die Forscher. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:13:23 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Unausgeschlafene Taktik</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Unausgeschlafene_Taktik___125</link>
            <description>Bauchentscheidungen fallen nach einer durchwachten Nacht schwerer als sonst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlafmangel beeintr&amp;auml;chtigt die F&amp;auml;higkeit, spontane Entscheidungen schnell und aus dem Bauch heraus zu treffen, haben US-Forscher gezeigt. Der Grund daf&amp;uuml;r ist ein Wechsel der Strategie, die das Gehirn f&amp;uuml;r Entscheidungsprozesse verwendet: Es greift nicht mehr zur optimalen, schnellen Variante, sondern verl&amp;auml;sst sich auf eine langsamere Taktik, die bei schnellen Entscheidungen deutlich fehleranf&amp;auml;lliger ist. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass es unter Umst&amp;auml;nden m&amp;ouml;glich sein k&amp;ouml;nnte, dieses Umschalten durch Training zu verhindern, schreiben die Forscher um Todd Maddox. Testkandidaten der Forscher waren 49 Kadetten der Milit&amp;auml;rakademie West Point im US-Bundesstaat New York. Sie sollten ohne weitere Anweisungen oder Informationen Karten sortieren, die sich in Anzahl, Form und Farbe unterschieden. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:12:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kleine Kinder verwandeln bÃ¶se Ungeheuer in freundliche Wesen</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Kleine_Kinder_verwandeln_boese_Ungeheuer_in_freundliche_Wesen___124</link>
            <description>Mein Freund, das Monster&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Monster lauert unterm Bett oder im Schrank &amp;ndash; aber keine Angst, es ist eines von der lieben Sorte. Nach Meinung von US-Forschern k&amp;ouml;nnten Eltern kleinen Kindern mit diesem Argument helfen, beispielsweise die Angst vor der Dunkelheit zu &amp;uuml;berwinden. Sind die Kinder schon &amp;auml;lter, sollten die Eltern hingegen besser darauf hinweisen, dass Monster gar nicht existieren. Das haben Liat Sayfan und Kristin Hansen Lagattuta von der University of California in Davis in einer Studie mit rund 50 Kindern im Alter von vier bis sieben Jahren herausgefunden. Kinder f&amp;uuml;rchten sich demnach nicht nur vor echten Bedrohungen wie L&amp;ouml;wen oder Schlangen, sondern auch vor imagin&amp;auml;ren Kreaturen, beispielsweise Monstern oder Geistern. Wie sie mit ihren &amp;Auml;ngsten umgehen, h&amp;auml;ngt jedoch vom Alter der Kinder ab. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:10:31 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Fernsehen mit Untertitel</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Fernsehen_mit_Untertitel___123</link>
            <description>Fremdsprache lernen: Kombination aus Sprache und Text unterst&amp;uuml;tzt den Lernerfolg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer eine Fremdsprache mit Hilfe von Spielfilmen lernen will, sollte den Untertitel nicht auf Deutsch, sondern in der Fremdsprache mitlaufen lassen. Das empfehlen Forscher des Max-Planck-Instituts f&amp;uuml;r Psycholinguistik in Nijmegen, die positive Effekte mit dieser Methode des Lernens festgestellt haben. Die Wissenschaftler zeigten Probanden englische Filme mit Untertiteln in Niederl&amp;auml;ndisch oder Englisch. Die niederl&amp;auml;ndischen Versuchsteilnehmer, die zu den Filmen englische Untertitel mitlesen konnten, waren im Anschluss besser in der Lage, einzelne Passagen zu wiederholen als diejenigen, die keinen oder einen niederl&amp;auml;ndischen Untertitel mitgelesen hatten. Die Forscher zeigten den Probanden Filmausschnitte in schottischem sowie australischem Dialekt. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:08:32 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>BabygebrÃ¼ll auf FranzÃ¶sisch</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Babygebruell_auf_Franzoesisch___122</link>
            <description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt; S&amp;auml;uglinge schreien in der typischen Sprachmelodie ihrer Muttersprache &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Babys lernen Sprache und ihre Betonung bereits im Mutterleib. Das  fanden Wissenschaftler der Universit&amp;auml;t W&amp;uuml;rzburg heraus, die Schreie von  Neugeborenen deutscher und franz&amp;ouml;sischer Eltern untersuchten. Sie  beobachteten dabei &amp;Uuml;bereinstimmungen zwischen den Schreien und den  typischen Melodien beider Sprachen: Analog zur deutschen Sprache enden  die Schreie bei den deutschen Babys tiefer als sie beginnen. Das  Schreien der franz&amp;ouml;sischen S&amp;auml;uglinge wies hingegen wie auch das  Franz&amp;ouml;sisch eine eher ansteigende Sprachmelodie auf. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:31:25 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Alarmierende Sinnes-Kooperation</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Alarmierende_Sinnes-Kooperation___121</link>
            <description>Angstschrei und &amp;auml;ngstliche Miene zusammen sind f&amp;uuml;r das Gehirn mehr als die Summe der Teile &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Wer einen angstvollen Schrei h&amp;ouml;rt und gleichzeitig in ein  furchtsames Gesicht blickt, treibt sein Hirn zu H&amp;ouml;chstleistungen an: Die  Wirkung der doppelt wahrgenommene Emotion ist viel st&amp;auml;rker als die  Summe der beiden einzelnen Reaktionen, haben britische Forscher jetzt  gezeigt. Verantwortlich daf&amp;uuml;r scheint eine Hirnregion zwischen Seh- und  H&amp;ouml;rzentrum zu sein, die den etwas sperrigen Namen Sulcus temporalis  superior, abgek&amp;uuml;rzt STS, tr&amp;auml;gt. Sie springt auf unterschwellige Signale  wie Tonlage, Lautst&amp;auml;rke, Gesichtsausdruck oder Blickrichtung an, die  Gef&amp;uuml;hle und Emotionen vermitteln, und ist damit wichtig f&amp;uuml;r die nicht  verbale Kommunikation. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:21:27 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der Ekel vor dem Anderen</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Der_Ekel_vor_dem_Anderen___120</link>
            <description>Warum die Ablehnung gleichgeschlechtlicher Liebe in der Gesellschaft noch tief verankert ist, dar&amp;uuml;ber r&amp;auml;tseln Psychologen bis heute&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Ich bin schwul, und das ist gut so.&amp;quot; Ob der vielzitierte Satz des Berliner B&amp;uuml;rgermeisters Klaus Wowereit zu mehr Akzeptanz von Schwulen in der Gesellschaft beitrug, ist ungewiss. Sicher ist: Bei vielen Menschen muss er auf Ablehnung gesto&amp;szlig;en sein, denn sie finden Homosexualit&amp;auml;t keineswegs &amp;quot;gut so&amp;quot;, sondern lehnen sie als unmoralisch ab: Diese Ansicht vertreten einer Umfrage zufolge 21,8 Prozent der Deutschen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:17:35 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ein zwingender Blick</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Ein_zwingender_Blick___119</link>
            <description>Wohin dominante Mitmenschen schauen, bestimmt auch, wohin sich die eigenen Augen wenden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sieht, wie sein Gegen&amp;uuml;ber in eine bestimmte Richtung schaut, richtet seinen Blick automatisch ebenfalls dorthin &amp;ndash; vor allem dann, wenn dieses Gegen&amp;uuml;ber sehr maskuline und damit dominant wirkende Gesichtz&amp;uuml;ge besitzt. Das haben Forscher jetzt in einer Studie mit zwanzig Freiwilligen gezeigt. Damit reagieren Menschen genauso wie ihre entfernten Verwandten, die Makaken: Auch diese orientieren sich vor allem an der Blickrichtung dominanter Affen, wie bereits fr&amp;uuml;here Studie nachgewiesen hatten. Die Neigung, dem Blick sozial hochstehender Artgenossen zu folgen, ist daher m&amp;ouml;glicherweise schon bei einem gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Affe entstanden, spekulieren die Forscher. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:09:29 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ohren warnen Augen</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Ohren_warnen_Augen___118</link>
            <description>Wie Ger&amp;auml;usche Reaktionen auf herannahende Objekte hervorrufen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Geh&amp;ouml;r ist nicht nur schneller als die Augen, es warnt den Sehsinn sogar vor. Das haben britische Forscher herausgefunden. Wenn sie Versuchspersonen Ger&amp;auml;usche vorspielten, reagierten diese viel sensibler auf Reize im Sehzentrum des Gehirns, als ohne diese sogenannte auditive Stimulation. Die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Wirkung zeigten Ger&amp;auml;usche, die sich den Versuchsteilnehmern n&amp;auml;herten. Der Effekt trat auch ein, wenn die Ger&amp;auml;usche so kurz zu h&amp;ouml;ren waren, dass es nicht einmal f&amp;uuml;r eine bewusste Ortung durch die Probanden reichte. Die Forscher vermuten darin einen uralten Reflex: Je schneller die Reaktion auf ein herannahendes Objekt, desto eher gelingt die Flucht vor einem Feind. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:41:24 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ãœbung macht die weiÃŸe Substanz</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Uebung_macht_die_weisse_Substanz___117</link>
            <description>Lernen ver&amp;auml;ndert das Gehirn auch &amp;uuml;ber die grauen Zellen hinaus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum ersten Mal haben Forscher beobachtet, wie das Erlernen einer neuen F&amp;auml;higkeit die wei&amp;szlig;e Substanz im Gehirn von Versuchsteilnehmern ver&amp;auml;nderte. Die Kombination von Bewegung und dem Verarbeiten visueller Informationen beim Jonglieren pr&amp;auml;gt sich offenbar nicht nur in die graue Substanz ein, wo die Nervenzellen selbst sitzen, sondern auch in die wei&amp;szlig;e Substanz, die aus den Enden und Verbindungen der Gehirnzellen besteht. Die britischen Forscher untersuchten daf&amp;uuml;r die Gehirne von Probanden vor und nach einer sechsw&amp;ouml;chigen Trainingsphase, in der die Studienteilnehmer &amp;uuml;bten, drei B&amp;auml;lle in der Luft zu halten. Auch nach einer Jonglier-Pause von vier Wochen setzte das Gehirn der Jongleure seine Ver&amp;auml;nderungen fort, berichten Jan Scholz und seine Kollegen von der Universit&amp;auml;t Oxford. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:32:53 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Chinesische Legastheniker</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Chinesische_Legastheniker___116</link>
            <description>Warum chinesische Legastheniker gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Probleme haben als deutsche... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu der normalen Schw&amp;auml;che kommen bei den Asiaten noch Schwierigkeiten mit der visuellen Verarbeitung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chinesen mit Schreib-Lese-Schw&amp;auml;che haben es doppelt schwer, haben Forscher jetzt entdeckt: Sie k&amp;ouml;nnen zum einen wie alle Legastheniker keine Verbindung zwischen den Lauten der gesprochenen und den dazugeh&amp;ouml;rigen Zeichen der geschriebenen Sprache herstellen. Zum anderen scheint zus&amp;auml;tzlich ihre visuelle Wahrnehmung beeintr&amp;auml;chtigt zu sein &amp;ndash; und gerade die ist f&amp;uuml;r das pr&amp;auml;zise Erkennen der chinesischen Schriftzeichen entscheidend, bei denen feine Striche &amp;uuml;ber die Bedeutung entscheiden. Verraten hat sich das zweifache Defizit bei der Analyse von Gehirnaktivit&amp;auml;ten, berichten die Forscher. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:30:17 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Was FuÃŸballtore schrumpfen lÃ¤sst - Was bedeutet das fÃ¼r mich?</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Was_Fussballtore_schrumpfen_laesst_-_Was_bedeutet_das_fuer_mich___115</link>
            <description>Erfolgreiche Sportler nehmen das Spielfeld anders wahr als weniger gl&amp;uuml;ckliche Kollegen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfolg und Misserfolg beim Sport ver&amp;auml;ndern buchst&amp;auml;blich die Wahrnehmung: Vor einem Schuss erscheint das Tor allen Sch&amp;uuml;tzen gleich gro&amp;szlig;, doch hinterher kommt es den erfolgreichen wesentlich gr&amp;ouml;&amp;szlig;er vor als jenen, die daneben geschossen haben. Das haben amerikanische Wissenschaftler in Experimenten herausgefunden, bei denen Hobbysportler mit einem American-Football ein neun mal sechs Meter gro&amp;szlig;es Tor treffen sollten, das sich drei Meter &amp;uuml;ber dem Boden befand. Die Entfernung der Kicker zum Tor betrug dabei gut neun Meter. Das eigene Abschneiden bei der Aufgabe beeinflusste laut den Forschern die Wahrnehmung der Sch&amp;uuml;tzen: Je schlechter sie trafen, desto kleiner schien ihnen das Tor. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:09:07 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wie das Hirn einen Hund als Hund erkennt...</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Wie_das_Hirn_einen_Hund_als_Hund_erkennt______114</link>
            <description>Teamwork zwischen Erinnerungs- und Entscheidungszentrum macht die Entwicklung von Konzepten m&amp;ouml;glich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein britisch-amerikanisches Forscherteam hat entdeckt, wie das Gehirn Konzepte entwickelt, um Gesehenes ordnen und verstehen zu k&amp;ouml;nnen: Entdeckt ein Beobachter ein gemeinsames Muster in verschiedenen Situationen, extrahieren in seinem Gehirn eines der wichtigsten Erinnerungszentren und ein Entscheidungsmodul sozusagen im Team diejenigen Eigenschaften heraus, die die gemeinsame Essenz bilden, und abstrahieren sie. Durch diese Gemeinschaftsarbeit entsteht ein allgemeines Schema, dem anschlie&amp;szlig;end die verschiedensten Dinge oder Erlebnisse zugeordnet werden k&amp;ouml;nnen. So hat beispielsweise niemand Probleme, sowohl einen Pudel als auch die v&amp;ouml;llig anders aussehende Dogge sofort als Hund zu erkennen, weil beide Vertreter des gleichen Konzepts sind. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:05:30 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wann Gewinner lieber verlieren wÃ¼rden!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Wann_Gewinner_lieber_verlieren_wuerden%21___110</link>
            <description>&lt;p&gt;Computerspieler verhalten sich nur gegen Fremde aggressiv&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fremde zu besiegen, macht mehr Spa&amp;szlig;, als gegen Freunde zu gewinnen. Diese Erkenntnis ist mehr ist als eine Binsenweisheit, haben US-Forscher herausgefunden, als sie den Testosteronspiegel von Computerspielern genauer untersuchten. Sie teilten die M&amp;auml;nner in Gruppen ein und lie&amp;szlig;en sie einmal gegen Mitglieder anderer Gruppen und einmal gegen die eigene Mannschaft k&amp;auml;mpfen. Dabei wurde der K&amp;ouml;rper der Spieler im Siegesfall von einer Testosteronwelle und einem damit verbundenen Hochgef&amp;uuml;hl durchflutet &amp;ndash; aber nur, wenn der Verlierer nicht zum eigenen Team geh&amp;ouml;rte. Die Forscher vermuten dahinter einen alten Mechanismus, der aggressives Verhalten nur dann belohnt, wenn dabei Feinde und nicht Freunde zu Schaden kommen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 16:11:12 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wenn Ekel mit Ã„rger verwechselt wird...</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Wenn_Ekel_mit_%C3%84rger_verwechselt_wird______109</link>
            <description>&lt;p&gt;Aggressive Jugendliche k&amp;ouml;nnen schlecht Emotionen aus Gesichtern lesen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jugendliche, die zu Aggressionen neigen, k&amp;ouml;nnen emotionale Gesichtsausdr&amp;uuml;cke schlechter deuten. Dies k&amp;ouml;nnte ein Grund f&amp;uuml;r deren erh&amp;ouml;hte Aggressivit&amp;auml;t sein, vermuten japanische Psychologen nach Tests an 24 Jugendlichen aus Strafvollzugsanstalten. Die Forscher um Wataru Sato von der Universit&amp;auml;t von Kyoto und Naomi Matsuura von der Universit&amp;auml;t in Tokio lie&amp;szlig;en die Jugendlichen 48 Fotografien von Gesichtern, die sechs verschiedene Grundemotionen zeigten, beurteilen und verglichen die Ergebnisse mit Tests an ebenfalls 24 unauff&amp;auml;lligen Jugendlichen. Die jugendlichen Straff&amp;auml;lligen hatten anhand der Bilder zu beurteilen, ob die Fotografierten &amp;Auml;rger, Ekel, Angst, Fr&amp;ouml;hlichkeit, Traurigkeit oder &amp;Uuml;berraschung ausdr&amp;uuml;ckten. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 16:08:50 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Absurde Literatur macht nicht nur Germanisten klÃ¼ger</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Absurde_Literatur_macht_nicht_nur_Germanisten_klueger___108</link>
            <description>&lt;p&gt;Wie Kafkas &amp;quot;Prozess&amp;quot; beim Lernprozess hilft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Absurde Literatur oder andere Erfahrungen mit logisch kaum nachvollziehbarem Sinn sch&amp;auml;rfen die Bereitschaft, etwas zu lernen. Das haben amerikanische Psychologen herausgefunden, als sie Studenten eine Kurzgeschichte von Franz Kafka lesen lie&amp;szlig;en und dann versuchten, ihnen eine erfundene Grammatik beizubringen. Die Kafka-Leser lernten besser und mehr als die Kontrollgruppe, die eine gew&amp;ouml;hnliche Geschichte gelesen hatte. Dieser Effekt tritt offenbar nach jeder Art von surrealem oder nicht sinnvollem Erlebnis ein, wiesen die Forscher in weiteren Experimenten nach. Das Geheimnis des Prager Schriftstellers Franz Kafkal liege in seiner &amp;quot;fundamentalen Zweideutigkeit&amp;quot;, meinte bereits Albert Camus. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 16:05:44 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Eine lange Leitung fÃ¼r Metaphern...</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Eine_lange_Leitung_fuer_Metaphern______107</link>
            <description>&lt;p&gt;Redensarten werden im Gehirn langsamer verarbeitet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Menschen brauchen l&amp;auml;nger, um Redewendungen zu verstehen, als wenn S&amp;auml;tze w&amp;ouml;rtlich gemeint sind. Das fanden italienische Forscher in Experimenten heraus, bei denen Probanden entscheiden mussten, ob ein Satz, der entweder im w&amp;ouml;rtlichen oder &amp;uuml;bertragenen Sinn zu verstehen war, zu einem dem Satz folgenden Wort passte. Dabei ma&amp;szlig;en die Forscher die Gehirnaktivit&amp;auml;ten und Reaktionszeiten der Versuchsteilnehmer und entdeckten, dass die Reaktionszeit bei nicht w&amp;ouml;rtlich gemeinten S&amp;auml;tzen l&amp;auml;nger war &amp;ndash; wie beispielsweise die Redewendung: &amp;quot;jemanden mit Samthandschuhen anfassen&amp;quot;. Auch waren jeweils andere Hirnareale f&amp;uuml;r die verschiedenen Arten der Sprachverarbeitung zust&amp;auml;ndig. Zum Prozess der Sprachverarbeitung im menschlichen Gehirn gibt es verschiedene Thesen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 16:01:55 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Fernsehen bildet nicht!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Fernsehen_bildet_nicht%21___106</link>
            <description>&lt;p&gt;Kinder unter drei Jahren lernen Verben nicht aus Fernsehsendungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kinder unter drei Jahren lernen weniger von Kleinkindersendungen als bisher vermutet. Selbst bei Sendungen, die als erzieherisch wertvoll eingestuft werden, lernen die Kleinen kaum neue W&amp;ouml;rter. Das haben Psychologen um Kathy Hirsh-Pasek von der Temple University in Philadelphia (USA) in mehreren Experimenten herausgefunden. Verbessert wird der Spracherwerb nur dann, wenn ein Erwachsener anwesend ist, der die Kinder beim Lernen unterst&amp;uuml;tzt. Es sei deshalb fraglich, ob f&amp;uuml;r Kleinkinder konzipierte Fernsehsendungen und Videos den Spracherwerb wirklich unterst&amp;uuml;tzen, schreiben die Forscher. Kathy Hirsh-Pasek und ihr Team interessierte vor allem, ob Kinder zwischen zweieinhalb und dreieinhalb Jahren aus Fernsehsendungen neue Verben lernen k&amp;ouml;nnen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 15:59:15 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Eitelkeit oder egoistische Gene?</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Eitelkeit_oder_egoistische_Gene___104</link>
            <description>&lt;p&gt;Menschen beurteilen Menschen positiv, die &amp;auml;hnlich wie sie selbst aussehen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gleich und gleich gesellt sich gern: Menschen sind netter zueinander, wenn sie sich &amp;auml;hnlich sehen &amp;ndash; das Gegen&amp;uuml;ber k&amp;ouml;nnte ja ein Verwandter sein. Die englische Forscherin Lisa DeBruine gab am Britischen Wissenschaftsfestival an der Universit&amp;auml;t von Surrey in Guildford einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber entsprechende Studien. Der wichtigste Hinweis zum Verwandtschaftsgrad von Mitmenschen ist die &amp;Auml;hnlichkeit zwischen dem eigenen und dem fremden Gesicht. Aufgrund dieser &amp;Uuml;bereinstimmungen l&amp;auml;sst ein evolution&amp;auml;rer Mechanismus Menschen einsch&amp;auml;tzen, ob es sich lohnt, nett zum anderen zu sein, da er m&amp;ouml;glicherweise die gleichen Gene besitzt. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sun, 04 Oct 2009 16:43:05 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ideen auf Rezept</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Ideen_auf_Rezept___103</link>
            <description>Psychologen und Hirnforscher haben die zentralen Faktoren f&amp;uuml;r Kreativit&amp;auml;t gefunden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie kann reich machen oder ber&amp;uuml;hmt: Die richtige Idee zur richtigen Zeit kann das Leben eines Menschen ver&amp;auml;ndern. Viele ber&amp;uuml;hmte Wissenschaftler, Unternehmer, Musiker oder Maler verdanken ihren Erfolg solchen z&amp;uuml;ndenden Ideen. Andere sind im Laufe ihres Lebens mit einer Serie immer neuer geistiger Innovationen die Erfolgsleiter hinaufgestiegen. Doch worin lagen die Voraussetzungen f&amp;uuml;r diese Erfolge? Lassen sich diese gezielt herbeif&amp;uuml;hren? Ist Kreativit&amp;auml;t vielleicht sogar planbar? Psychologen und Hirnforscher haben sich auf die Suche nach Antworten gemacht und sind auf eine Reihe von Faktoren gesto&amp;szlig;en, die n&amp;ouml;tig sind, damit Kreativit&amp;auml;t entsteht. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sun, 04 Oct 2009 16:33:14 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title> Schwindler verraten sich durch ihre Handschrift</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/_Schwindler_verraten_sich_durch_ihre_Handschrift___101</link>
            <description>L&amp;uuml;gendetektor erkennt unehrliche Buchstaben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine neue Generation von L&amp;uuml;gendetektoren k&amp;ouml;nnte schon bald das Schriftbild potenzieller L&amp;uuml;gner genauer unter die Lupe nehmen: Menschen, die nicht die Wahrheit schreiben, verraten sich durch ihre Schrift, haben Forscher herausgefunden. Durch das Erfinden und Aufrechterhalten einer L&amp;uuml;ge wird ein Teil des Gehirns beansprucht, der dann nicht mehr f&amp;uuml;r die Schreibt&amp;auml;tigkeit zur Verf&amp;uuml;gung steht. Die Beeintr&amp;auml;chtigung ist nicht so gravierend, dass ein L&amp;uuml;gner gar nicht mehr schreiben k&amp;ouml;nnte, aber gen&amp;uuml;gt, dass mehrere Details nicht mehr mit dem normalen Schriftbild &amp;uuml;bereinstimmen. Menschen sind f&amp;auml;hig, mehrere Dinge gleichzeitig auszu&amp;uuml;ben, zum Beispiel Kochen und Sprechen, oder L&amp;uuml;gen und Schreiben. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sun, 04 Oct 2009 16:18:01 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Angst vor Spinnen ist Trainingssache</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Angst_vor_Spinnen_ist_Trainingssache___100</link>
            <description>&lt;div class=&quot;article-body&quot;&gt; Weibliche Babys lassen sich schneller als Jungen auf Ekel vor den achtbeinigen Tieren konditionieren &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Schon weibliche Babys entwickeln schneller eine Angst vor Spinnen als m&amp;auml;nnliche, wenn ihnen entsprechende Bilder gezeigt werden. Das haben Forscher in Experimenten mit 11 Monate alten Babys nachgewiesen, die sie mit Bildern entweder eines harmlosen Objekts wie einer Blume oder eines der von vielen Frauen gef&amp;uuml;rchteten Tiere wie Spinnen konfrontierten. Die Fotos kombinierten die Wissenschaftler jeweils mit einem lachenden oder &amp;auml;ngstlichen Gesicht. Weibliche Babys lie&amp;szlig;en sich mit der Kombination aus einer Spinne und einem &amp;auml;ngstlichen Gesicht schneller auf eine entsprechende Reaktion trainieren als Jungen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 11:40:46 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Sprachbarrieren in der Mimik</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Sprachbarrieren_in_der_Mimik___99</link>
            <description>Asiaten missverstehen emotionale Gesichtsausdr&amp;uuml;cke leichter als Europ&amp;auml;er &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Emotionale Gesichtsausdr&amp;uuml;cke sind wohl doch nicht die Universalsprache zwischen allen Kulturen, f&amp;uuml;r die sie bisher gehalten wurden: Zumindest Asiaten haben gro&amp;szlig;e Schwierigkeiten, bestimmte Gesichtsausdr&amp;uuml;cke zu unterscheiden, haben Forscher jetzt gezeigt. Sie verwechseln h&amp;auml;ufig Angst mit &amp;Uuml;berraschung und Ekel mit &amp;Auml;rger, w&amp;auml;hrend Europ&amp;auml;er keine Schwierigkeiten haben, diese Emotionen korrekt zuzuordnen. Dahinter stecken grundlegend verschiedene Strategien beim Anschauen von Gesichtern: Menschen aus westlichen Kulturkreisen betrachten sowohl Augen- als auch Mundpartie, w&amp;auml;hrend sich Ostasiaten fast ausschlie&amp;szlig;lich auf die Augen konzentrieren &amp;ndash; und so wichtige Informationen, die &amp;uuml;ber die Mundpartie vermittelt werden, einfach nicht wahrnehmen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:25:45 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Frauen beurteilen MÃ¤nner nach zwei Kriterien</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Frauen_beurteilen_Maenner_nach_zwei_Kriterien___98</link>
            <description>Was Attraktivit&amp;auml;t ausmacht &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Frauen beurteilen die Gesichter fremder M&amp;auml;nner unter zwei Gesichtspunkten: Zum einen bewerten sie die sexuelle Attraktivit&amp;auml;t des Mannes, zu der Kriterien wie ein markantes Kinn oder vorstehende Wangenknochen geh&amp;ouml;ren, zum anderen geben sie eine Einsch&amp;auml;tzung des allgemeinen &amp;auml;sthetischen Eindrucks ab. Diese Zweiteilung in der Wahrnehmung konnten nun amerikanische Psychologen in Tests mit hundert Studentinnen nachweisen. Die Wissenschaftler lie&amp;szlig;en in ihrer Studie f&amp;uuml;nfzig Probandinnen eine Vielzahl von Fotos m&amp;auml;nnlicher und weiblicher Gesichter beurteilen. Die Probandinnen sollten dabei auf einer Skala von eins bis sieben beurteilen, ob sie diese als potenzielle Kandidaten f&amp;uuml;r ein Date oder als Partner f&amp;uuml;r die Arbeit im Labor f&amp;uuml;r interessant halten. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:25:12 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Multitasking erschwert Multitasking</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Multitasking_erschwert_Multitasking___97</link>
            <description>Zu viele Medien gleichzeitig beeintr&amp;auml;chtigen die Konzentration &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Menschen, die oft mehr als ein Medium gleichzeitig nutzen, laufen Gefahr, sich zu verzetteln und k&amp;ouml;nnen ihre Aufmerksamkeit schlechter von einer Aufgabe auf eine andere &amp;uuml;bertragen. Diese sogenannten medialen Multitasker k&amp;ouml;nnen unn&amp;uuml;tze oder unwichtige Informationen schlechter ausblenden als Menschen, die f&amp;uuml;r gew&amp;ouml;hnlich mit nur einem Medium gleichzeitig arbeiten, haben Forscher in einer Studie gezeigt. Das Multitasking, bei dem die Mediennutzer mehrere Informationsquellen verarbeiten und sich in kurzer Zeit durch bunt gemischte Quellen wie Podcasts, Videos, Texte und Grafiken klicken, wird als Arbeitsweise immer wichtiger. Sie f&amp;uuml;hrt aber zum Verlust der F&amp;auml;higkeit, sich &amp;uuml;berhaupt noch auf das Wesentliche konzentrieren zu k&amp;ouml;nnen, so das Fazit der Forscher. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:24:15 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Auf der Suche nach dem Superhirn fÃ¼r alle</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Auf_der_Suche_nach_dem_Superhirn_fuer_alle___96</link>
            <description>Savants: Menschen mit Inselbegabungen sollen auch gew&amp;ouml;hnlichen Menschen zu besseren geistigen F&amp;auml;higkeiten verhelfen &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Einige wenige Menschen auf der Welt haben geistige F&amp;auml;higkeiten, die Hirnforscher vor R&amp;auml;tsel stellen: Sie haben ein unglaubliches Ged&amp;auml;chtnis und kennen ganze B&amp;uuml;cher auswendig, bringen sich &amp;uuml;ber Nacht das Klavierspielen bei oder k&amp;ouml;nnen Gro&amp;szlig;st&amp;auml;dte perfekt nachzeichnen, die sie nur ein einziges Mal gesehen haben. Savants oder Inselbegabte nennen Wissenschaftler diese Menschen, die in einem bestimmten Teilbereich au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche Leistungen vollbringen, in anderen Gebieten jedoch Symptome einer geistigen Behinderung zeigen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:23:20 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>LÃ¼gen haben lange Beine?</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Luegen_haben_lange_Beine___95</link>
            <description>Haben Sie heute schon geschwindelt? Wenn nicht, ist es sicher noch fr&amp;uuml;h am Morgen, denn statistisch gesehen l&amp;uuml;gt jeder Mensch am Tag mindestens 200 Mal. Das hei&amp;szlig;t nat&amp;uuml;rlich auch, dass jeder des &amp;Ouml;fteren angelogen wird. Doch wie kann man erkennen, ob das Gegen&amp;uuml;ber gerade die Wahrheit spricht, oder diese ein bisschen aufgeh&amp;uuml;bscht hat? &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Pinocchio zeigt wohl die deutlichsten Anzeichen, wenn er l&amp;uuml;gt. Aber auch kleine Indikatoren k&amp;ouml;nnen einen Schwindel anzeigen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wegschauen und nerv&amp;ouml;ses Schulterzucken &amp;ndash; so offensichtlich verh&amp;auml;lt sich kaum ein professioneller L&amp;uuml;gner. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:22:25 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Taschenlampe im Kopf</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Taschenlampe_im_Kopf___94</link>
            <description>Das Gehirn nutzt ein Scheinwerfer-Prinzip zum Suchen &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wer in einem Caf&amp;eacute; nach einem bekannten Gesicht sucht, nutzt dabei unbewusst eine Art geistigen Scheinwerfer &amp;ndash; ein Objekt nach dem anderen wird einzeln beleuchtet. Das schlie&amp;szlig;t ein US-Forscherduo aus den Ergebnissen von Versuchen mit zwei Affen. Die Geschwindigkeit des geistigen Suchscheinwerfers wird dabei von der Gehirnaktivit&amp;auml;t bestimmt: Sie folgt einem bestimmten Rhythmus, bei dem sich aktive und inaktive Phasen in einer Art Wellenbewegung abwechseln. Die Eindr&amp;uuml;cke werden also einer nach dem anderen verarbeitet, wobei der Scheinwerfer bis zu 25 verschiedene Objekte pro Sekunde beleuchten kann. Dies sei eines der ersten Beispiele f&amp;uuml;r eine direkte Rolle der schon lange bekannten Hirnwellen bei der Reizverarbeitung, schreiben die Wissenschaftler. Es gibt prinzipiell zwei Suchstrategien, um ein Objekt in einer Menge zu erkennen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:21:51 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>In den letzen Lebenschabschnitten nimmt das LebensglÃ¼ck zu</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/In_den_letzen_Lebenschabschnitten_nimmt_das_Lebensglueck_zu___93</link>
            <description>&amp;Auml;ltere sind zufriedener &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&amp;Auml;ltere Menschen haben dank ihrer Erfahrung oft eine positivere Lebenseinstellung und sind gl&amp;uuml;cklicher als j&amp;uuml;ngere. Sie k&amp;ouml;nnen Situationen und zwischenmenschliche Beziehungen besser einsch&amp;auml;tzen und mit Spannungen und Stress leichter umgehen. Das berichteten Lauren Carstensen vom Stanford Center on Longevity und Susan Turk Charles von der Universit&amp;auml;t von Kalifornien in Irvine auf der Jahrestagung der Amerikanischen Psychologischen Gesellschaft in Toronto. Ein wichtiger Punkt scheint dabei die Einsicht zu sein, dass die noch verbliebene Lebenszeit immer k&amp;uuml;rzer wird und darum m&amp;ouml;glichst effizient genutzt werden sollte. &amp;Auml;ltere Menschen verschwenden weniger Energie in unl&amp;ouml;sbare Probleme und k&amp;ouml;nnen auch in Konflikten eher noch positive Aspekte erkennen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:20:59 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Was sozialer Stress anrichten kann</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Was_sozialer_Stress_anrichten_kann___92</link>
            <description>Wirtschaftliche Probleme und ein Beziehungsmangel lassen mehr Bauchfett und damit mehr Herz-Kreislauf-Probleme entstehen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;US-Forscher haben m&amp;ouml;glicherweise eine Erkl&amp;auml;rung daf&amp;uuml;r gefunden, warum das Risiko f&amp;uuml;r Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei sozial benachteiligten Menschen &amp;uuml;berdurchschnittlich hoch ist: Der Stress, der mit schlechten wirtschaftlichen Verh&amp;auml;ltnissen und wenig zwischenmenschlichen Kontakten einhergeht, scheint den K&amp;ouml;rper dazu zu veranlassen, Fettspeicher eher im Bauchraum als unter der Haut anzulegen. Dieses sogenannte Bauchfett produziert im Gegensatz zum normalen Fettgewebe verschiedene Botenstoffe, die die Blutgef&amp;auml;&amp;szlig;e und das Herz-Kreislauf-System belasten, und gilt daher als einer der Hauptausl&amp;ouml;ser f&amp;uuml;r Arteriosklerose und Herzkrankheiten. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:20:24 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Laufen bis zum Flow</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Laufen_bis_zum_Flow___91</link>
            <description>Extremsport: Die Sucht nach Endorphin und einer Leere im Gehirn l&amp;auml;sst manche Menschen immer wieder an ihre Grenzen gehen &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Kaum jemand kennt den Ort heute, doch jeder kennt seinen Namen: Marathon hei&amp;szlig;t das St&amp;auml;dtchen, gut 40 Kilometer von Athen entfernt &amp;ndash; jene Strecke, die im Leben eines jeden Laufsportlers ein wichtiges Ziel bedeutet, wenn nicht das wichtigste &amp;uuml;berhaupt. Genau 42,195 Kilometer muss sich der L&amp;auml;ufer qu&amp;auml;len, dann geh&amp;ouml;rt er zum Kreis jener Menschen, die sich Marathonl&amp;auml;ufer nennen d&amp;uuml;rfen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:19:56 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Schon ein einfaches Wort lÃ¤sst das Gehirn lÃ¤cheln</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Schon_ein_einfaches_Wort_laesst_das_Gehirn_laecheln___90</link>
            <description>Forscher finden direkten Zusammenhang zwischen emotionalen Ausdr&amp;uuml;cken und der Motorik &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Schon das Lesen des Worts &amp;quot;L&amp;auml;cheln&amp;quot; reicht, um die Lachmuskeln in Aktion treten zu lassen: Emotionale Ausdr&amp;uuml;cke werden vom Gehirn buchst&amp;auml;blich verk&amp;ouml;rpert, haben niederl&amp;auml;ndische Forscher jetzt nachgewiesen. Je bildhafter das Wort dabei ist und je klarer es eine K&amp;ouml;rperfunktion beschreibt, desto ausgepr&amp;auml;gter ist die Reaktion. Der gleiche Effekt ist auch zu beobachten, wenn jemand einen emotionalen Gesichtsausdruck bei einem anderen sieht, hatten bereits fr&amp;uuml;here Studien gezeigt. Beide Reaktionen dienen vermutlich dazu, sich besser ins Gegen&amp;uuml;ber hineinzuversetzen und beeinflussen zudem, wie bestimmte Vorg&amp;auml;nge in der Umwelt bewertet werden. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:19:25 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Informationen sind wie DROGEN</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Informationen_sind_wie_DROGEN___89</link>
            <description>F&amp;uuml;r das Gehirn ist das Wissen um die Zukunft vergleichbar mit einer Belohnung &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Zu wissen, was die Zukunft bringt, ist f&amp;uuml;r das Gehirn &amp;auml;hnlich wertvoll wie ein k&amp;uuml;hler Schluck Wasser bei einer durstigen Kehle: Das Belohnungszentrum reagiert auf Informationen &amp;uuml;ber zuk&amp;uuml;nftige Annehmlichkeiten genauso wie auf die Erfahrungen selbst, haben Forscher jetzt bei Rhesusaffen gezeigt. Je schneller die Information dabei zur Verf&amp;uuml;gung steht, desto besser. Das gilt selbst dann, wenn das vorgreifende Wissen &amp;uuml;berhaupt keinen Einfluss darauf hat, wie angenehm die Erfahrung dann tats&amp;auml;chlich wird. Vermutlich bewertet das Gehirn Wissen um zuk&amp;uuml;nftige Ereignisse deswegen als w&amp;uuml;nschenswert, weil es hilft, zu lernen, wie man der Umwelt begegnen und sie vielleicht sogar ver&amp;auml;ndern kann. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:18:49 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Heute darf geflucht werden...</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Heute_darf_geflucht_werden______88</link>
            <description>Werte Mitglieder/innen und Leser/innen, &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;wieder einmal gibt es einen wunderbaren Artikel zum Thema Mensch und seine Verhaltensweisen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wie gehen Sie mit Fluchen und Schreinen um? Welche Fluchvarianten kennen Sie und wie sollten sich Ihre Mitmenschen verhalten, wenn Sie mal richtig &amp;quot;ABGEHEN&amp;quot;? &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ich bin gespannt. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ihr Dani&amp;eacute;l Hoch &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;--------------------- &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Forscher: Kraftausdr&amp;uuml;cke sind en universelles menschliches Ph&amp;auml;nomen, um die Schmerztoleranz zu erh&amp;ouml;hen &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Fluchen erh&amp;ouml;ht die Schmerztoleranz. Sowohl M&amp;auml;nner als auch Frauen halten Schmerz l&amp;auml;nger aus und empfinden ihn als weniger schlimm, wenn sie dabei Schimpfw&amp;ouml;rter aussto&amp;szlig;en, zeigt eine britische Studie. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:18:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Tiere als Geheimwaffe gegen Aggression</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Tiere_als_Geheimwaffe_gegen_Aggression___87</link>
            <description>Wenn Hunde Frieden stiften... &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die tiergest&amp;uuml;tzte Therapie unter Gefangenen ist nach einer unver&amp;ouml;ffentlichten Studie wirksamer als klassisches Antiaggressionstraining. W&amp;auml;hrend Lehrer und Therapeuten oft nicht an die Jugendlichen herankommen, k&amp;ouml;nnen Tiere T&amp;uuml;ren &amp;ouml;ffnen und das soziale Miteinander indirekt beeinflussen. Aus diesem Grund streifen auch in Schulen immer mehr Hunde umher. Der Streit zwischen den Jugendlichen eskaliert, F&amp;auml;uste prallen aufeinander. Ein Hund, bis dahin passiver Zeuge des Geschehens, rast davon und kauert sich unter einem Tisch zusammen. Die Streith&amp;auml;hne schauen erschrocken auf das hysterisch fl&amp;uuml;chtende Tier und halten vor Erstaunen in der Pr&amp;uuml;gelei inne. Der Zwergspaniel will nichts mehr von ihnen wissen, auch als die Jugendlichen ihn sp&amp;auml;ter unter dem Tisch hervorlocken wollen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:17:35 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Eine Nase fÃ¼r PrÃ¼fungsangst</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Eine_Nase_fuer_Pruefungsangst___86</link>
            <description>Der Geruch von Angstschwei&amp;szlig; l&amp;ouml;st Empathie in den Mitmenschen aus &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wenn Menschen die Angst eines anderen riechen, f&amp;uuml;hlen sie unbewusst mit ihm: Der Angstschwei&amp;szlig; inspiriert das Gehirn dazu, seine Empathie-Ressourcen zu aktivieren, haben Psychologen gezeigt. Vermutlich wird auf diese Weise daf&amp;uuml;r gesorgt, dass sich Gef&amp;uuml;hle wie Anspannung und Angst m&amp;ouml;glichst schnell in einer Gruppe verbreiten &amp;ndash; nur so k&amp;ouml;nnen sich alle Mitglieder f&amp;uuml;r den Notfall r&amp;uuml;sten und sich auf eine m&amp;ouml;gliche Flucht oder Verteidigung vorbereiten. Bei extremem Stress &amp;uuml;berspringt das Gehirn dagegen den Empathie-Schritt und mobilisiert sofort das Notfallprogramm. Insgesamt 28 Freiwillige schn&amp;uuml;ffelten f&amp;uuml;r die Studie der Psychologen an Schwei&amp;szlig;proben von Fremden. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:16:59 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die negativen Folgen vom positiven Denken!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Die_negativen_Folgen_vom_positiven_Denken%21___85</link>
            <description>Nicht alle Selbstermutigungen st&amp;auml;rken das Selbstbewusstsein &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die beliebte Aufforderung, positiv zu denken, kann auch nach hinten losgehen: Gerade Menschen mit einem wenig ausgepr&amp;auml;gten Selbstbewusstsein, denen die Technik eigentlich helfen soll, profitieren nicht davon, wenn sie sich beispielsweise auf S&amp;auml;tze wie &amp;quot;Ich bin eine liebenswerte Person&amp;quot; konzentrieren. Sie f&amp;uuml;hlen sich im Gegenteil sogar schlechter als ohne die Selbstsuggestion, haben US-Psychologen jetzt nachgewiesen. Besser sei es, sich auf ganz konkrete Eigenschaften der Betroffenen zu konzentrieren und diese statt der stark verallgemeinerten Statements hervorzuheben, berichten die Forscher. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:16:27 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ein Blick fÃ¼r GlÃ¼ck!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Ein_Blick_fuer_Glueck%21___84</link>
            <description>Freude wird in Gesichtern schneller wahrgenommen als Trauer oder Angst &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Das Gehirn nimmt ein gl&amp;uuml;ckliches Gesicht schneller wahr als ein trauriges oder selbst als ein angstverzerrtes, haben spanische und brasilianische Forscher gezeigt. Zust&amp;auml;ndig daf&amp;uuml;r ist offenbar die rechte Hirnh&amp;auml;lfte: Erscheint ein Gesicht mit einem emotionalen Gesichtausdruck n&amp;auml;mlich im linken Gesichtsfeld, das von der rechten Gehirnseite bearbeitet wird, verst&amp;auml;rkt sich der Effekt. Dass positive Emotionen wie Freude oder &amp;Uuml;berraschung insgesamt schneller und exakter erkannt wurden als Angst, &amp;uuml;berrascht allerdings &amp;ndash; die meisten bisherigen Studien waren zu dem Ergebnis gekommen, dass Angst als Warnsignal f&amp;uuml;r andere das Gef&amp;uuml;hl ist, das am schnellsten in einem Gesicht wahrgenommen wird. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:15:56 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die rosarote Brille und ihre Vorteile!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Die_rosarote_Brille_und_ihre_Vorteile%21___83</link>
            <description>Die Stimmung beeinflusst, wie die Umgebung wahrgenommen wird! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wer die Welt durch die sprichw&amp;ouml;rtliche rosarote Brille sieht, nimmt seine Umgebung tats&amp;auml;chlich anders wahr: Eine gute Stimmung erweitert das Gesichtsfeld und sorgt daf&amp;uuml;r, dass das Gehirn mehr Details des Hintergrundes registriert, haben kanadische Forscher nachgewiesen. Sinkt die Laune dagegen in den Keller, schrumpft das Gesichtsfeld und es entsteht eine Art Tunnelblick. Das Gehirn konzentriert sich dann praktisch ausschlie&amp;szlig;lich auf das, was im Zentrum der Aufmerksamkeit steht, und reagiert kaum noch auf den Hintergrund. Der aktuelle emotionale Zustand beeinflusst also nicht nur, wie das Gehirn Gesehenes verarbeitet, sondern greift viel grundlegender in den Wahrnehmungsprozess ein, schreiben Taylor Schmitz und seine Kollegen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:15:18 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>FÃ¼r immer zu zweit!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Fuer_immer_zu_zweit%21___82</link>
            <description>Das ganze Leben von Zwillingen ist gepr&amp;auml;gt von der Spannung zwischen Distanz und N&amp;auml;he &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&amp;quot;Es sind ja zwei&amp;quot;: F&amp;uuml;r manch werdende Mutter von Zwillingen kommt dieser Moment der Erkenntnis sp&amp;auml;t &amp;ndash; manchmal erst, wenn ein Pr&amp;auml;nataldiagnostiker den Bauch der Schwangeren mit einem hochaufl&amp;ouml;senden Ultraschallger&amp;auml;t untersucht. Auf seinem Monitor erkennt er dann, dass da nicht nur eines, sondern zwei Kinder heranwachsen. Zu diesem Zeitpunkt haben die Zwillinge oft schon die ersten H&amp;uuml;rden ihres gemeinsamen Lebens gemeistert und &amp;ndash; so hoffen zumindest alle Beteiligten &amp;ndash; gute Chancen, gesund und kr&amp;auml;ftig auf die Welt zu kommen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:14:52 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Speed-Dating: Prozedere und Vorlieben Ã¤ndern sich!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Speed-Dating%3A_Prozedere_und_Vorlieben_aendern_sich%21___81</link>
            <description>Wird das Prozedere beim Speed-Dating ver&amp;auml;ndert, verschieben sich die Vorlieben von M&amp;auml;nnern und Frauen! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Beim Speed-Dating gibt es eine feste Regel, glaubten Psychologen bisher: Weibliche Singles sind grunds&amp;auml;tzlich w&amp;auml;hlerischer als m&amp;auml;nnliche. Das stimmt auch, zeigt jetzt eine neue Studie &amp;ndash; allerdings nur dann, wenn es die M&amp;auml;nner sind, die f&amp;uuml;r die kurzen Kennlerntreffen aufstehen und von Tisch zu Tisch wandern. Wechseln hingegen die Frauen ihren Platz, w&amp;auml;hrend die M&amp;auml;nner sitzen bleiben, verschwindet der Effekt. Was hinter diesem Rollentausch steckt, k&amp;ouml;nnen die Initiatoren der Studie, die beiden US-Psychologen Eli Finkel und Paul Eastwick von der Northwestern University in Evanston, bisher allerdings nicht sagen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:14:04 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wo die Geselligkeit wohnt!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Wo_die_Geselligkeit_wohnt%21___80</link>
            <description>Kontaktfreudige Menschen haben eine andere Gehirnstruktur als Einsiedler &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Das Gehirn eines geselligen Menschen unterscheidet sich von dem eines weniger kontaktfreudigen Zeitgenossen, haben Forscher gezeigt: Zwei Hirnregionen &amp;ndash; eine direkt &amp;uuml;ber den Augen und eine tief im Zentrum des Gehirns &amp;ndash; enthalten bei offenen, warmherzigen Menschen mehr Nervenzellen als bei Menschen, die andere eher meiden. Beide Areale gelten als Teil des ausgekl&amp;uuml;gelten Belohnungssystems des Gehirns und sind etwa an der Vermittlung des Wohlgef&amp;uuml;hls nach der Nahrungsaufnahme oder beim Sex beteiligt. Ob allerdings die H&amp;auml;ufung der Nervenzellen den Hang zur Geselligkeit verursacht oder ob sie bei kontaktfreudigen Menschen erst mit der Zeit entsteht, k&amp;ouml;nnen die Forscher um Graham Murray von der Universit&amp;auml;t Cambridge noch nicht sagen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:13:32 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Coach vs. / und Mitarbeiter???</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Coach_vs__-_und_Mitarbeiter___79</link>
            <description>Was sagen Sie dazu? Welche Tipps haben unsere Kollegen dazu? Lesen und tauschen Sie sich aus... &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Viele Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Dani&amp;eacute;l Hoch &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;----------------- &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Jobsicherung durch &amp;Uuml;berstunden: Funktioniert das wirklich? &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Sich unentbehrlich machen und seinen Job mit Hilfe von &amp;Uuml;berstunden sichern. Funktioniert das wirklich? Experten sind da skeptisch. Arbeiten bis zur Ersch&amp;ouml;pfung ist keine Garantie f&amp;uuml;r den Erhalt des Jobs. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Eine aktuelle Studie der Bundesanstalt f&amp;uuml;r Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zeigt: L&amp;auml;ngere Arbeitszeiten gehen mit einer deutlichen Erh&amp;ouml;hung des Risikos gesundheitlicher Beschwerden einher. So nehmen gesundheitliche Symptome wie Schlafst&amp;ouml;rungen, R&amp;uuml;cken- oder Herzbeschwerden mit der Arbeitszeitdauer zu. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:12:59 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Forscherin vermutet: Intelligenz und Gesundheit sind gekoppelt!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Forscherin_vermutet%3A_Intelligenz_und_Gesundheit_sind_gekoppelt%21___78</link>
            <description>Genetischer Fitnessfaktor &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die Intelligenz von Menschen und deren k&amp;ouml;rperliche Gesundheit k&amp;ouml;nnten eine gemeinsame genetische Grundlage haben. &amp;Uuml;ber diesen noch nicht n&amp;auml;her bestimmten Fitnessfaktor w&amp;auml;re der Intelligenzquotient und die Veranlagung f&amp;uuml;r eine robustere Gesundheit direkt verkn&amp;uuml;pft. Diese These stellt die britische Psychologin Rosalind Arden vom King's College in London auf. Die Forscherin st&amp;uuml;tzt ihre Behauptung auf eine Studie an rund 3.600 M&amp;auml;nnern, nach der M&amp;auml;nner mit geringerem IQ h&amp;auml;ufiger an Gesundheitsproblemen wie Leistenbr&amp;uuml;chen, Ohrentz&amp;uuml;ndungen oder Grauem Star litten als intelligentere M&amp;auml;nner. Die Forscher um Arden analysierten die Daten eines Gesundheits-Checks an rund 3.600 amerikanischen Veteranen des Vietnamkriegs. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:11:58 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Warum Kinder nicht hÃ¶ren...</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Warum_Kinder_nicht_hoeren______77</link>
            <description>... und manch Erwachsener immer noch nicht! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die Kleinen k&amp;ouml;nnen aktuell Gesagtes nicht in zuk&amp;uuml;nftige Aktionen umsetzen &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wenn Kinder nicht gleich auf eine Aufforderung reagieren, vermuten Eltern h&amp;auml;ufig, dass sie nicht richtig zuh&amp;ouml;ren oder sogar absichtlich ungehorsam sind. Doch damit tun sie ihren Spr&amp;ouml;sslingen m&amp;ouml;glicherweise Unrecht: Kinder denken einfach anders, erkl&amp;auml;ren amerikanische Forscher. Bis etwa zum Schulalter k&amp;ouml;nnen sie noch keine Verbindung zwischen Gegenwart und Zukunft herstellen. Daher begreifen sie auch nicht, welchen Einfluss eine Handlung in Zukunft hat oder haben k&amp;ouml;nnte. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:11:22 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Das Hirn - Distanziertes Verhalten!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Das_Hirn_-_Distanziertes_Verhalten%21___76</link>
            <description>Spiegelneuronen helfen, auf eine Ann&amp;auml;herung angemessen zu reagieren. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Spiegelneuronen geh&amp;ouml;ren wohl zu den spannendsten und geheimnisvollsten Hirnzellen. Sie feuern sowohl bei eigenen Bewegungsabl&amp;auml;ufen als auch dann, wenn man die gleiche Bewegung bei anderen beobachtet &amp;ndash; und helfen so, sich in das Gegen&amp;uuml;ber hineinzuversetzen. Doch die vielseitigen Nerven k&amp;ouml;nnen offenbar noch mehr, zeigt jetzt eine Studie einer T&amp;uuml;binger Forschergruppe: Sie registrieren nicht nur die Bewegungen von anderen, sondern analysieren sie auch und bestimmen so, ob eine Reaktion auf diese Bewegung n&amp;ouml;tig ist oder nicht. Entscheidend scheint dabei zu sein, wie nah einem der andere kommt, berichten Vittorio Caggiano und seine Kollegen. Obwohl von einigen wenigen Forschern angezweifelt, gilt die Existenz von Spiegelneuronen mittlerweile als gut gesichert. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:10:32 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wer bin ich - und wenn ja wie viele?</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Wer_bin_ich_-_und_wenn_ja_wie_viele___75</link>
            <description>Der Bestsellers &amp;quot;Wer bin ich - und wenn ja wie viele?&amp;quot; - Eine philosophische Reise (Broschiert) von Richard David Precht (Autor) regt einmal mehr an diesen Thread zu er&amp;ouml;ffnen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Was haben Sie von anderen &amp;uuml;bernommen - bewu&amp;szlig;t / unbewu&amp;szlig;t? Wie stark lassen Sie sich beeinflu&amp;szlig;en? &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Bin gespannt &amp;uuml;ber den regen Austausch und die Ehrlichkeit unter uns! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Liebe Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Dani&amp;eacute;l Hoch &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;P.S. Ich habe den Glaubensatz: &amp;quot;Erst die Arbeit, dann das Vergn&amp;uuml;gen&amp;quot; sehr gut &amp;uuml;bernommen! ;-)</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:09:59 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Placebos fÃ¼r Abenteurer!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Placebos_fuer_Abenteurer%21___74</link>
            <description>Risikofreudige Menschen reagieren st&amp;auml;rker auf Scheinmedikamente! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Je risikofreudiger ein Mensch ist, desto eher spricht er auf eine Behandlung mit Placebos an. Das haben kanadische Forscher festgestellt, als sie untersuchten, wie Freiwillige auf ein wirkstofffreies Placebo reagierten, das sie als schmerzlindernde Creme ausgaben. Zus&amp;auml;tzlich f&amp;uuml;hrten sie einen Pers&amp;ouml;nlichkeitstest mit den Probanden durch. Je abenteuerlustiger die Testteilnehmer waren, desto eher sp&amp;uuml;rten sie eine Placebowirkung &amp;ndash; vermutlich deshalb, weil sie empfindlicher f&amp;uuml;r den Gehirnbotenstoff Dopamin sind, erkl&amp;auml;ren die Wissenschaftler um Petra Schweinhardt von der McGill-Universit&amp;auml;t in Montreal. Schon der Gedanke daran, dass der Schmerz nachl&amp;auml;sst, aktiviere das Belohnungszentrum, welches daraufhin Dopamin aussch&amp;uuml;tte. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:09:12 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Hirnforscher: Beten ist wie eine Unterhaltung mit einem Freund?</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Hirnforscher%3A_Beten_ist_wie_eine_Unterhaltung_mit_einem_Freund___73</link>
            <description>Gespr&amp;auml;ch mit Gott &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Gebete &amp;auml;hneln aus Sicht der Hirnforschung einer Unterhaltung mit einem guten Freund. Das haben d&amp;auml;nische Wissenschaftler herausgefunden, als sie die Hirnaktivit&amp;auml;t strenggl&amp;auml;ubiger Christen w&amp;auml;hrend des Betens untersuchten. Beim Beten waren dieselben Hirnregionen aktiv wie im Gespr&amp;auml;ch mit einem realen Gegen&amp;uuml;ber, entdeckten die Forscher um Uffe Schjoedt von der Universit&amp;auml;t von Aarhus. Die Probanden mussten in den Experimenten zun&amp;auml;chst das Vaterunser und anschlie&amp;szlig;end einen Kinderreim aufsagen. Dabei machten die Forscher die Aktivit&amp;auml;t der einzelnen Hirnregionen mit Hilfe der funktionellen Magnetresonanztomographie sichtbar. In beiden F&amp;auml;llen waren die Hirnregionen aktiv, die f&amp;uuml;r das Aufsagen gelernter Inhalte zust&amp;auml;ndig sind... &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Lesen Sie mehr unter: &lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:08:29 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Zum Teufel mit der &quot;Krise&quot;!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Zum_Teufel_mit_der__Krise_%21___72</link>
            <description>&amp;Uuml;ber Mut, Selbstvertrauen und Intuition in schwierigen Zeiten. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Artikel von Andreas Zeuch aus der Coaching Convention Gruppe hier bei XING: &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Sind Sie ein Coach? Oder sind Sie Auftraggeber f&amp;uuml;r Coaches? Oder sind Sie etwa - Gott bewahre - ein Coachee? Wie geht es Ihnen denn mit unserer allgegenw&amp;auml;rtigen Krise aus Ihrer Perspektive? K&amp;ouml;nnen Sie dieses Wort auch nicht mehr h&amp;ouml;ren, so wie manch eine F&amp;uuml;hrungskraft, die einfach wieder zur &amp;quot;Normalit&amp;auml;t&amp;quot; zur&amp;uuml;ckkehren will, endlich wieder Alltag abarbeiten m&amp;ouml;chte? Wenn nicht, dann muss ich sie zum Weiterlesen nicht &amp;uuml;berzeugen. Wenn doch, dann lade ich Sie wenigstens zum n&amp;auml;chsten Absatz ein: &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Krise hin oder her. Die Welt ist nicht plan- und kontrollierbar. W&amp;auml;re Sie es, g&amp;auml;be es jetzt keine Krise. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:07:45 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ab 27 geht's bergab - Wie ist es bei Ihnen?</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Ab_27_geht_s_bergab_-_Wie_ist_es_bei_Ihnen___71</link>
            <description>Geistige F&amp;auml;higkeiten nehmen ab Ende 20 ab! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Etwa ab dem 27. Geburtstag geht es bergab mit den geistigen F&amp;auml;higkeiten &amp;ndash; zumindest in manchen Bereichen, dem Puzzeln beispielsweise. Das Erinnerungsverm&amp;ouml;gen l&amp;auml;sst dagegen erst ab 37 nach. Zu diesem erschreckenden Ergebnis kommen Psychologen, nachdem sie &amp;uuml;ber einen Zeitraum von sieben Jahren die geistigen F&amp;auml;higkeiten von 2.000 Menschen getestet haben. Diese Statistiken k&amp;ouml;nnten helfen, beginnende Alzheimer-Erkrankungen schneller zu erkennen. Die Teilnehmer bekamen verschiedene Aufgaben, wie W&amp;ouml;rter und Erz&amp;auml;hltes merken, Puzzle l&amp;ouml;sen sowie Muster erkennen und vergleichen. Sie kamen dazu mehrmals ins Labor, in Zeitabst&amp;auml;nden von bis zu sieben Jahren. Dadurch konnten die Forscher nicht nur den Leistungsdurchschnitt von Altersgruppen vergleichen, sondern auch die Entwicklung individueller Teilnehmer verfolgen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:07:12 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Von gefÃ¼hltem und echtem Reichtum!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Von_gefuehltem_und_echtem_Reichtum%21___70</link>
            <description>Bei Geld z&amp;auml;hlt f&amp;uuml;r Menschen eher der nominale als der tats&amp;auml;chliche Wert &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mehr Geld zu verdienen hebt die Stimmung &amp;ndash; selbst dann, wenn eine h&amp;ouml;here Inflation den Gewinn an Kaufkraft gleich wieder auffrisst. Zur&amp;uuml;ck geht dieses Ph&amp;auml;nomen, offiziell als Geldwertillusion bezeichnet, auf eine irrationale Eigenheit des Gehirns, haben nun Bonner Forscher gezeigt: Das Belohnungszentrum reagiert grunds&amp;auml;tzlich viel st&amp;auml;rker auf gro&amp;szlig;e Zahlen und hohe Summen als auf kleinere, auch wenn v&amp;ouml;llig klar ist, dass der reale Wert in beiden F&amp;auml;llen exakt identisch ist. Der Einfluss dieser Fehleinsch&amp;auml;tzung auf wirtschaftliche Prozesse sei immens, betonen Armin Falk und seine Kollegen. Ohne sie w&amp;auml;re es beispielsweise nahezu unm&amp;ouml;glich, durch eine Erh&amp;ouml;hung der Geldmenge seitens der Zentralbanken die Wirtschaft anzukurbeln. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:06:31 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Spiel mit dem Un-bewuÃŸten!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Spiel_mit_dem_Un-bewussten%21___69</link>
            <description>Hallo liebe Gruppenmitglieder!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lust auf ein kleines Spiel? Ich bitte Sie mir vier Klicks zu g&amp;ouml;nnen und sich an einem kleinen Experiment zum kollektiven Unbewu&amp;szlig;ten zu beteiligen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gcb-dreier.de/pages/weitere-informationen/ein-spiel.php&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;img height=&quot;10&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;13&quot; src=&quot;https://www.xing.com/img/outlink.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gcb-dreier.de/pages/weitere-informationen/ein-spiel.php&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.gcb-dreier.de/pages/weitere-informationen/ein-spi...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nat&amp;uuml;rlich freuen wir uns auch sehr &amp;uuml;ber eine daraus resultierende Diskussion in diesem Forum!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und diese ist auch enstanden. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:05:48 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Warum uns LÃ¼gen nicht schmecken!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Warum_uns_Luegen_nicht_schmecken%21___68</link>
            <description>Unmoralisches Verhalten erzeugt den gleichen Ekel wie ein widerw&amp;auml;rtiger Geschmack &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wenn eine ungerechte Entscheidung sprichw&amp;ouml;rtlich einen &amp;quot;schlechten Beigeschmack hat&amp;quot;, ist das mehr als eine reine Metapher: Unmoralisches Verhalten, speziell eine unfaire Behandlung, ruft laut einer Studie kanadischer Forscher den gleichen Ekel hervor wie ein widerlicher Geschmack. Beides aktiviert ein evolution&amp;auml;r sehr altes Programm, bei dem sich das Gesicht auf eine ganz typische Weise verzerrt &amp;ndash; die Oberlippe wird hochgezogen und die Nase ger&amp;uuml;mpft. Moralische Konzepte, so komplex sie auch sein m&amp;ouml;gen, k&amp;ouml;nnten demnach aus einem grundlegenden Instinkt des Menschen entstanden sein: dem Versuch, giftige oder ungenie&amp;szlig;bare Nahrung zu vermeiden. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:04:30 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kritzelei beim Telefonieren erhÃ¶ht die Konzentration!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Kritzelei_beim_Telefonieren_erhoeht_die_Konzentration%21___67</link>
            <description>Wer beim Telefonieren auf einem Blatt Papier vor sich hinkritzelt, erinnert sich sp&amp;auml;ter besser an das Gespr&amp;auml;ch. Das hat die britische Verhaltensforscherin Jackie Andrade herausgefunden, als sie ihre Kollegen zu Probanden in einem Experiment machte. Eine simple Ausmal-Aufgabe w&amp;auml;hrend des Zuh&amp;ouml;rens steigerte das Erinnerungsverm&amp;ouml;gen, so dass sich die Probanden sp&amp;auml;ter an mehr Details erinnerten. Die Forscherin lie&amp;szlig; 40 Mitarbeiter eines Hirnforschungsinstituts in Cambridge einer zweieinhalb Minuten langen, &amp;ouml;den Bandnachricht zuh&amp;ouml;ren. Die H&amp;auml;lfte der Probanden sollten nebenher auf einem Blatt Papier Figuren ausmalen. Die Nachricht erz&amp;auml;hlte von diversen Personen und Orten &amp;ndash; unter anderem von acht Menschen, die auf eine Party gehen. Nach dem Anh&amp;ouml;ren wurden die Probanden anschlie&amp;szlig;end nach den Namen dieser acht Menschen gefragt. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:03:50 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Psychologie - Sprich mit der Hand?</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Psychologie_-_Sprich_mit_der_Hand___66</link>
            <description>Gestikulierende Kinder haben gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Wortschatz! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Kleinkinder, die mit 14 Monaten h&amp;auml;ufig gestikulieren, verf&amp;uuml;gen im Alter von viereinhalb Jahren &amp;uuml;ber einen gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Wortschatz als ihre gestikulationsfaulen Altersgenossen. Das haben US-Wissenschaftler in einer Langzeitstudie an f&amp;uuml;nfzig Familien herausgefunden. Besonders h&amp;auml;ufig benutzen Kinder aus sozial besser gestelltem Elternhaus ihre H&amp;auml;nde, um auf etwas zu zeigen, weil die Eltern mehr &amp;uuml;ber Zeichensprache mit ihnen kommunizierten. F&amp;uuml;r ihre Untersuchungen filmten die Forscherinnen die Kleinkinder mit 14 Monaten und dann erneut mit viereinhalb Jahren zusammen mit dem Elternteil oder dem Menschen, der die Kinder haupts&amp;auml;chlich betreut hatte. Die Aufnahmen in ihrer normalen h&amp;auml;uslichen Umgebung dauerten neunzig Minuten. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:02:08 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Doping am Arbeitsplatz: Zwei Millionen tun es!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Doping_am_Arbeitsplatz%3A_Zwei_Millionen_tun_es%21___65</link>
            <description>Gegen Stress und Konflikte am Arbeitsplatz greifen Millionen gesunde Bundesb&amp;uuml;rger zu Pillen - rund 800.000 sogar regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig. Hunderttausende Arbeitnehmer nehmen Tabletten, um ihre Leistung zu steigern. Experten sehen darin ein hohes Suchtrisiko. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Das geht aus einer Umfrage der Deutschen Angestellten Krankenkassen DAK hervor. Knapp 20 Prozent akzeptieren demzufolge Stimmungsaufheller grunds&amp;auml;tzlich gegen Probleme, f&amp;uuml;r mehr Leistung und bessere Laune im Job. &amp;quot;Das ist ein Alarmsignal&amp;quot;, sagte DAK-Chef Herbert Rebscher am Donnerstag (12.2.) in Berlin. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rund zwei Millionen gesunde Arbeitnehmer in Deutschland wollten trotz hohen Suchtrisikos schon einmal ihre Leistung oder Laune mit Medikamenten steigern. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die Pillen k&amp;auml;men vielfach von Kollegen, Freunden oder aus dem Versandhandel. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:01:08 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Farben beeinflussen die Gehirnprozesse!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Farben_beeinflussen_die_Gehirnprozesse%21___64</link>
            <description>Und Rot steigert die Aufmerksamkeit - Blau hilft der Kreativit&amp;auml;t auf die Spr&amp;uuml;nge! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Farben beeinflussen die Gehirnprozesse: Die Farbe Blau f&amp;ouml;rdert die Kreativit&amp;auml;t von Menschen, w&amp;auml;hrend Rot die Aufmerksamkeit f&amp;uuml;rs Detail sch&amp;auml;rft. Bislang waren wissenschaftliche Untersuchungen zur Auswirkung des Farbumfelds bei mentalen Aufgaben widerspr&amp;uuml;chlich. Die neuen Ergebnisse k&amp;ouml;nnten Hersteller und Werbeleute nutzen, um &amp;uuml;ber die Farbgestaltung die Kunden st&amp;auml;rker f&amp;uuml;r ihre Produkte zu begeistern, berichten die kanadische Psychologen um Rui Zhu. Die Forscher unternahmen insgesamt sechs Experimente, in denen sie Testpersonen verschiedene Aufgaben auf einem Computerbildschirm pr&amp;auml;sentierten. Der Bildschirmhintergrund war dabei entweder in Blau, Rot oder einem neutralen Wei&amp;szlig; gehalten. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:59:20 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die KÃ¶rpersprache verrÃ¤t schnell den sozialen Status eines Menschen!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Die_Koerpersprache_verraet_schnell_den_sozialen_Status_eines_Menschen%21___63</link>
            <description>Nicht nur Statussymbole wie Markenkleidung und gro&amp;szlig;e Autos, sondern allein die K&amp;ouml;rpersprache sagt viel &amp;uuml;ber den sozialen Status eines Menschen aus. So deuten bestimmte Verhaltensweisen eher auf einen hohen, andere auf einen niedrigen sozialen Status hin. Umgekehrt k&amp;ouml;nnen Beobachter allein an der K&amp;ouml;rpersprache ihres Gegen&amp;uuml;bers relativ eindeutig erkennen, ob dieser einen hohen oder niedrigen sozialen Status besitzt. Das haben die Psychologen Michael Kraus und Dacher Keltner von der University of California in Berkeley (USA) in einem Experiment nachgewiesen. Unter dem Vorwand, besonders effektive Interviewstrategien bei einem Vorstellungsgespr&amp;auml;ch untersuchen zu wollen, baten die Sozialwissenschaftler 106 Psychologiestudenten in ihr Labor. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:58:05 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Handy-Sucht!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Handy-Sucht%21___62</link>
            <description>Wenn man sieht, wie zwanghaft einige Zeitgenossen mit ihrem Mobiltelefon umgehen, scheint die Diagnose Handy-Sucht nicht abwegig. Das Ph&amp;auml;nomen ist wenig erforscht. Klar ist aber bereits, dass Mobiltelefone neue Sucht-Symptome entstehen lassen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;In einer aktuellen Mitteilung warnen Mediziner der University of Florida vor dem Suchtpotential von Mobiltelefonen: &amp;quot;Die Handy-Nutzung wird f&amp;uuml;r einige Menschen zu einem ernsthaften Problem&amp;quot;, hei&amp;szlig;t das alarmierende Fazit. Und zun&amp;auml;chst leuchtet der Befund auch ein, schlie&amp;szlig;lich werden viele Menschen schon nerv&amp;ouml;s, wenn sie ihr Handy einmal Zuhause vergessen haben. Andere m&amp;uuml;ssen permanent an ihrem Telefon herumfummeln, und beispielsweise st&amp;auml;ndig kontrollieren, ob eine neue Nachricht eingegangen ist - auch wenn der entsprechende Warnton eigentlich nicht zu &amp;uuml;berh&amp;ouml;ren ist. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:57:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Psychologie - MÃ¤nner sind bei Dates durchschaubarer als Frauen!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Psychologie_-_Maenner_sind_bei_Dates_durchschaubarer_als_Frauen%21___61</link>
            <description>Zehn Sekunden reichen zum Beurteilen aus, ob ein Mann und eine Frau aneinander interessiert sind. Frauen sind dabei allerdings schwerer einzusch&amp;auml;tzen als M&amp;auml;nner, w&amp;auml;hrend die Absichten eines Mannes leicht zu durchschauen sind. Das haben Psychologen um Skyler Place von der Indiana State University in Bloomington in einem Experiment herausgefunden: Sie lie&amp;szlig;en 54 Amerikaner kurze Videoausschnitte bewerten, die bei Speed-Dating-Veranstaltungen in Berlin aufgenommen wurde. Die Berliner Singles hatten pro Partner drei Minuten Zeit zum Flirten, danach gaben beide Personen an, ob sie ihr Gegen&amp;uuml;ber wiedersehen wollten oder nicht. Nur wenn es von beiden erw&amp;uuml;nscht war, wurden die Kontaktdaten ausgeh&amp;auml;ndigt. Im Gegenzug f&amp;uuml;r den kostenlosen Dating-Service der Humboldt-Universit&amp;auml;t lie&amp;szlig;en sich die Teilnehmer bei den Treffen f&amp;uuml;r Forschungszwecke filmen.... ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:55:53 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>KÃ¶rpersprache und GefÃ¼hle!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Koerpersprache_und_Gefuehle%21___60</link>
            <description>Nicht-verbale Kommunikation h&amp;auml;ngt mit sozialen F&amp;auml;higkeiten zusammen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schizophrene sind schlechter als gesunde Menschen in der Lage, nicht-verbal zu kommunizieren, also &amp;uuml;ber Mimik und K&amp;ouml;rpersprache. Sie k&amp;ouml;nnen sich auch schlechter ausmalen, was andere Leute gerade f&amp;uuml;hlen und denken &amp;ndash; und sind damit weniger zu sozialem Umgang f&amp;auml;hig. Deutsche Forscher haben diese M&amp;auml;ngel nachgewiesen und gezeigt, dass sie zusammenh&amp;auml;ngen. An der Studie nahmen 50 Patienten mit Schizophrenie und &amp;auml;hnlichen psychischen St&amp;ouml;rungen teil. Die Forscher filmten Gespr&amp;auml;che zwischen den Patienten und Psychologen und bewerteten die nicht-verbale Ausdrucksf&amp;auml;higkeit der Patienten. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:55:18 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Schlafen und Ressourcen!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Schlafen_und_Ressourcen%21___59</link>
            <description>ed&amp;auml;chtnis im Tiefschlaf - Ohne bestimmte Phasen des Ruhens verfestigen sich Erinnerungen nicht! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nicht nur Schlafmangel, sondern auch zu leichter Schlaf beeintr&amp;auml;chtigt das Ged&amp;auml;chtnis und die Lernf&amp;auml;higkeit: Wenn die Tiefschlafphase fehlt oder zu kurz ist, verfestigen sich Erinnerungen an zuvor Gelerntes sehr viel schlechter als bei normalen Schlafphasen, haben niederl&amp;auml;ndische Forscher gezeigt. Verantwortlich daf&amp;uuml;r ist ein zu geringes Engagement des Hippocampus, einer Hirnregion, die unter anderem f&amp;uuml;r die Ged&amp;auml;chtniskonsolidierung zust&amp;auml;ndig ist, also das &amp;Uuml;berf&amp;uuml;hren von Informationen aus dem Kurz- ins Langzeitged&amp;auml;chtnis. Warum der Hippocampus allerdings derartig auf fehlenden Tiefschlaf reagiert, k&amp;ouml;nnen die Wissenschaftler bisher nicht sagen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:54:41 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Romantische GefÃ¼hle beeintrÃ¤chtigen den Geruchssinn von Frauen</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Romantische_Gefuehle_beeintraechtigen_den_Geruchssinn_von_Frauen___58</link>
            <description>Liebe macht auch die Nase blind, zeigt jetzt eine Studie kanadischer Forscher: Frauen, die schwer verliebt sind, haben Probleme, die K&amp;ouml;rperger&amp;uuml;che anderer Menschen auseinanderzuhalten &amp;ndash; speziell derjenigen, die als potenzielle Partner infrage kommen. Dahinter steckt vermutlich eine generelle Strategie, die sich im Lauf der menschlichen Evolution herausgebildet hat: Indem Verliebte unempfindlicher gegen&amp;uuml;ber den sexuellen Signalen anderer werden, seien es nun K&amp;ouml;rpergeruch, das Aussehen oder andere Attribute, steigen die Chancen auf die Dauerhaftigkeit der eigenen Partnerschaft. Zwanzig junge Frauen mit festen Partnern wurden von dem Forscherduo Johan Lundstr&amp;ouml;m und Marilyn Jones-Gotman unter die Lupe genommen. Alle f&amp;uuml;llten einen Fragebogen aus, in dem die Leidenschaft und die St&amp;auml;rke der romantischen Gef&amp;uuml;hle f&amp;uuml;r den Partner bewertet werden sollten. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:54:10 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Menschen schÃ¤tzen sich selbst subjektiv jÃ¼nger ein!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Menschen_schaetzen_sich_selbst_subjektiv_juenger_ein%21___57</link>
            <description>&amp;Auml;ltere Menschen &amp;uuml;ber 70 f&amp;uuml;hlen sich im Schnitt rund 13 Jahre j&amp;uuml;nger, als es ihrem tats&amp;auml;chlichen Alter entspricht. Bis ins hohe Alter bleibt diese Illusion erhalten, haben amerikanische und deutsche Forscherinnen um Jacqui Smith von der Universit&amp;auml;t von Michigan in Ann Arbor bei einer Langzeituntersuchung von rund 500 Menschen &amp;uuml;ber 70 Jahren in Berlin herausgefunden. Beim Blick in den Spiegel sch&amp;auml;tzen die Senioren ihr Alter allerdings realistischer ein und f&amp;uuml;hlten sich durchschnittlich nur noch sieben Jahre j&amp;uuml;nger. Die Psychologin Smith und ihre Kolleginnen vom Max-Planck-Institut f&amp;uuml;r Bildungsforschung in Berlin untersuchten Alters- und Gesundheitsangaben von 516 Einwohnern von Berlin, die in den 90er Jahren an der Berliner Altersstudie teilgenommen hatten. In den Folgejahren wurden die Teilnehmer immer wieder zu ihren Lebensumst&amp;auml;nden befragt. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:53:33 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Erfolgreich, fit, beliebt, aber depressiv - Die getarnte Depression!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Erfolgreich__fit__beliebt__aber_depressiv_-_Die_getarnte_Depression%21___56</link>
            <description>Viele denken: Wer depressiv ist, schleicht mit gesenktem Kopf durch die Gegend, hat kaum Selbstwertgef&amp;uuml;hl, ist antriebslos, mutlos, traurig und gr&amp;uuml;belt pausenlos. Das stimmt oft jedoch nicht. Denn das Problem ist: Depressionen geh&amp;ouml;ren zwar zu den h&amp;auml;ufigsten Erkrankungen, aber gleichzeitig findet diese Krankheit oft im Verborgenen statt. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Vielleicht ein Grund: &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Depressionen passen nicht so recht in unsere rastlose und leistungsorientierte Zeit, in der kaum Raum ist f&amp;uuml;r Niedergeschlagenheit und R&amp;uuml;ckzug. So ist es verst&amp;auml;ndlich, dass viele versuchen, erste leise Anzeichen dieser Krankheit zu kompensieren: Mit Hyperaktivit&amp;auml;t, wenig Schlaf und Auspowern bis an die Kraftreserven. In vielen F&amp;auml;llen endet diese Art &amp;quot;Selbsttherapie&amp;quot; aber im Zusammenbruch. Karin Lamsfu&amp;szlig; berichtet. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:51:46 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Depressionen - Ein Ãœberblick!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Depressionen_-_Ein_Ueberblick%21___55</link>
            <description>Depressionen auf dem Vormarsch &lt;br /&gt;Depressionen geh&amp;ouml;ren heute unangezweifelt zu den Volkskrankheiten der Industrienationen. Laut aktueller Zahlen leiden momentan 4 Millionen Deutsche an einer behandlungsbed&amp;uuml;rftigen Depression. Die WHO sch&amp;auml;tzt, dass schwere Depressionen im Jahr 2020 nach Herzkrankheiten das zweith&amp;auml;ufigste Leiden &amp;uuml;berhaupt sein werden. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;------------------- &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die Ursachen &lt;br /&gt;Die Ursachen liegen trotz intensiver Forschung nach wie vor im Dunkeln: Stress, kindliche Verlusterlebnisse, Mangel an Urvertrauen, Vernachl&amp;auml;ssigung, Vererbung, St&amp;ouml;rung im Botenstoffhaushalt des Gehirns. &lt;br /&gt;Nicht selten wird eine Depression durch ein &amp;auml;u&amp;szlig;eres Ereignis ausgel&amp;ouml;st: Jobverlust, Tod eines Angeh&amp;ouml;rigen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:49:50 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Gute VorsÃ¤tze? Welche und wie schaffe ich es wirklich?</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Gute_Vorsaetze_Welche_und_wie_schaffe_ich_es_wirklich___54</link>
            <description>Jedes Mal zum 31. Dezember kommen sie wieder hervor: die guten Vors&amp;auml;tze. Welche haben Sie und wie kann man diese auch wirklich TUN? &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Sie lauten oft &amp;laquo;Ich h&amp;ouml;re ab sofort mit dem Rauchen auf&amp;raquo; oder &amp;laquo;Ich treibe in Zukunft mehr Sport&amp;raquo;. &lt;br /&gt;Das Motto eines guten Vorsatzes sollte positiv formuliert sein - &amp;laquo;Ich h&amp;ouml;re auf zu Rauchen&amp;raquo; ist deshalb besser als &amp;laquo;Ich werde ab heute nicht mehr rauchen&amp;raquo;. Beim Vorsatz allein bleibt es dann allerdings h&amp;auml;ufig - schlechtes Gewissen inklusive. Ein selbst gew&amp;auml;hltes Motto kann jedoch dabei helfen, die Pl&amp;auml;ne wirklich in die Tat umzusetzen. &amp;laquo;Das Motto sollte kurz, direkt und positiv formuliert sein&amp;raquo;, sagte Christian Stephan vom Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) in Berlin. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:49:01 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Konzept der Resilienz - seine Bedeutung fÃ¼r pÃ¤dagogisches Handeln!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Konzept_der_Resilienz_-_seine_Bedeutung_fuer_paedagogisches_Handeln%21___53</link>
            <description>Hallo verehrte Mitglieder und interssierte Leser, &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;auf folgenden Seiten kann man sich tiefer mit dem Thema Resilienz besch&amp;auml;ftigen und gerade im p&amp;auml;dagogischen Bereich mehr erfahren. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Link: &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://iss.active-elements.de/fileadmin/user_upload/pdfs/doku_ft_resilienz_2006_09.pdf&quot;&gt;&lt;img width=&quot;13&quot; height=&quot;10&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;https://www.xing.com/img/outlink.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://iss.active-elements.de/fileadmin/user_upload/pdfs/doku_ft_resilienz_2006_09.pdf&quot;&gt;http://iss.active-elements.de/fileadmin/user_upload/pdfs/dok... ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:47:54 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die unterschÃ¤tzte StÃ¤rke des Bauches!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Die_unterschaetzte_Staerke_des_Bauches%21___52</link>
            <description>Die untersch&amp;auml;tzte St&amp;auml;rke des Bauches: Wenn pure Vernunft in die Sackgasse f&amp;uuml;hrt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum sind die W&amp;uuml;rfel gefallen, bef&amp;auml;llt den Mitarbeiter ein beklemmendes Gef&amp;uuml;hl. Eine dunkle Ahnung, dass er falsch entschieden hat. Dabei hatte er gemeinsam mit den Kollegen alle Argumente F&amp;uuml;r und Wider sorgf&amp;auml;ltig abgewogen, sie sogar Schwarz auf Wei&amp;szlig; niedergeschrieben, nach Wichtigkeit sortiert und schlie&amp;szlig;lich Bilanz gezogen. Rational betrachtet ist alles mit rechten Dingen zugegangen, mit Sinn und Verstand. Wor&amp;uuml;ber der Mitarbeiter entschieden hat, ob &amp;uuml;ber ein neues Projekt, mehr Personal oder &amp;uuml;ber den Umbau eines Geb&amp;auml;udes, spielt keine Rolle. Der Zwiespalt zwischen Verstand und Intuition kann jedem widerfahren, egal, worum es geht. Aber er ist kein besonders gutes Zeichen, warnen Psychologen.... ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:46:42 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kaufsucht oder &quot;Ein Keller voller Schuhe???&quot;</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Kaufsucht_oder__Ein_Keller_voller_Schuhe____51</link>
            <description>Geehrte Mitglieder, &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;die Weihnachtszeit ist im vollem Gange und neben dieser Saison ist die Kaufsaison anhaltend, das ganze Jahr. &lt;br /&gt;M&amp;auml;nner wie Frauen betrifft dieses Ph&amp;auml;nomen - mehr oder weniger stark. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ein etwas anderes Thema, welches weniger uninteressant ist. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;---------- &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Immer mehr Menschen sind kaufsuchtgef&amp;auml;hrdet. Sie brauchen laufend neue Ware f&amp;uuml;r einen fl&amp;uuml;chtigen Moment des Gl&amp;uuml;cks. Dabei wird das achtzigste Paar Schuhe ebenso wenig gebraucht wie der siebte MP3-Player. Forscher testeten jetzt erstmals Therapien gegen das Volksleiden &amp;ndash; und konnten helfen. Beim ersten Anblick war Michael Neuner ersch&amp;uuml;ttert. Im Keller der Frau t&amp;uuml;rmten sich die T&amp;uuml;ten bis unter die Decke, soweit das Auge reicht. Unm&amp;ouml;glich, den Raum auch nur zu betreten. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:46:09 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Angst fliegt in der Luft!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Angst_fliegt_in_der_Luft%21___50</link>
            <description>Forscher finden Hinweise auf eine Rolle von Pheromonen bei ansteckender Furcht! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Angst wirkt ansteckend und kann &amp;uuml;ber den Geruch unbewusst von einer Person auf eine andere &amp;uuml;bertragen werden. Darauf deuten Experimente amerikanischer Forscher mit Angstschwei&amp;szlig; hin, dessen Geruch bei den Probanden eine Angstreaktion im Gehirn ausl&amp;ouml;ste. Damit reagieren Menschen wahrscheinlich doch auf Pheromone - Geruchsbotenstoffe, die durch die Luft verbreitet werden. Die Forscherin Liliane Mujica-Parodi der Stony-Brook-Universit&amp;auml;t in New York stattete 40 Freiwillige mit saugf&amp;auml;higen Kissen aus, die von den Versuchsteilnehmern bei einem Fallschirmsprung unter den Achseln getragen wurden. Da die Probanden zuvor noch nie den Nervenkitzel eines Fallschirmsprungs gesucht hatten, rechnete die Versuchsleiterin mit einer erh&amp;ouml;hten Produktion von Angstschwei&amp;szlig;... ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:45:31 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wann Steuern glÃ¼cklich machen???</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Wann_Steuern_gluecklich_machen___49</link>
            <description>Studie: Selbst unfreiwillige Spenden an wohlt&amp;auml;tigte Organisationen aktivieren das Belohnungszentrum &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Steuern zu zahlen kann ein Gef&amp;uuml;hl der Befriedigung ausl&amp;ouml;sen &amp;ndash; vorausgesetzt, das Geld wird f&amp;uuml;r wohlt&amp;auml;tige Zwecke verwendet. Noch zufriedener machen allerdings freiwillige Spenden, haben amerikanische Psychologen entdeckt. In beiden F&amp;auml;llen aktiviert der Verzicht auf das Geld genau die Teile des Belohnungszentrums, die auch f&amp;uuml;r das gute Gef&amp;uuml;hl nach einem Zuwachs des eigenen Verm&amp;ouml;gens zust&amp;auml;ndig sind. Das zeigt nach Ansicht der Wissenschaftler, dass es tats&amp;auml;chlich so etwas wie echten Altruismus &lt;br /&gt;gibt, also einen Mechanismus, der Menschen dazu bringt, auf eigene Vorteile zu verzichten, ohne daf&amp;uuml;r eine konkrete Belohnung zu erwarten. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:45:04 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Attraktives Accessoire: Spendierhosen</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Attraktives_Accessoire%3A_Spendierhosen___48</link>
            <description>Ein lockerer Geldbeutel lockt Frauen an, denn ein finanzkr&amp;auml;ftiger Mann symbolisiert einen guten Versorger??&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;M&amp;auml;nner scheinen vor allem deshalb manchmal &amp;uuml;ber ihre finanziellen Verh&amp;auml;ltnisse zu leben, damit sie neue Partnerinnen gewinnen. Denn hohe Geldausgaben k&amp;ouml;nnten im Sinne der Evolutionstheorie sinnvoll sein, um m&amp;ouml;glichen Sexualpartnern zu zeigen, dass man ein guter Versorger ist und eine Familie ern&amp;auml;hren kann. Das ist zumindest die Theorie des Psychologen Daniel Kruger von der University of Michigan in Ann Arbor (USA). In einer Studie konnte er jetzt belegen, dass M&amp;auml;nner, die zu hohen Geldausgaben neigen, in der Vergangenheit mehr Partner hatten als M&amp;auml;nner mit konservativen Finanzstrategien. Au&amp;szlig;erdem w&amp;uuml;nschten sie sich auch f&amp;uuml;r die Zukunft mehr Partner. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:44:35 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Was Frauen und MÃ¤nner wirklich unterscheidet!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Was_Frauen_und_Maenner_wirklich_unterscheidet%21___47</link>
            <description>Die beiden Geschlechter haben unterschiedliche Hautfarben, die unbewusst wahrgenommen wird &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;M&amp;auml;nner haben rote Haut und Frauen gr&amp;uuml;ne: Zu diesem ungew&amp;ouml;hnlichen Ergebnis kommen zwei Forscher der Brown University im amerikanischen Providence. Die beiden Psychologen Michael Tarr und Adrian Nestor analysierten 200 Fotografien mit Gesichtern von M&amp;auml;nnern und Frauen per Computer und fanden dabei heraus, dass die Haut von Frauen mehr gr&amp;uuml;ne Pigmente enth&amp;auml;lt. In M&amp;auml;nnerhaut ist dagegen der Anteil an roten Pigmenten h&amp;ouml;her. Den Forschern zufolge nutzen Beobachter diesen Unterschied, um das Geschlecht einer Person zu beurteilen, vor allem in Situationen, in denen weitere Details des Gesichts nicht genau zu erkennen sind. F&amp;uuml;r ihre Untersuchung nutzten die beiden Wissenschaftler Gesichter aus einer Datenbank des Max-Planck-Instituts f&amp;uuml;r Biologische Kybernetik in T&amp;uuml;bingen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:43:59 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Psychologie - Schwarz und WeiÃŸ mit ZwischentÃ¶nen!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Psychologie_-_Schwarz_und_Weiss_mit_Zwischentoenen%21___46</link>
            <description>In den USA pr&amp;auml;gt Hautfarbe noch immer die soziale Selbsteinsch&amp;auml;tzung! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;In der Selbstwahrnehmung vieler Amerikaner wird die Hautfarbe noch immer als ein Faktor f&amp;uuml;r den sozialen Status wahrgenommen. Das haben amerikanische Forscher bei der Auswertung von Daten einer gro&amp;szlig;en statistischen Analyse mit mehr als 12.000 Probanden gezeigt &amp;ndash; darunter auch viele, deren Zuordnung zu einer Hautfarbe nicht eindeutig ist: Wer in den vergangenen zwei Jahrzehnten einen sozialen Aufstieg erlebt hat, neigt eher dazu, sich als wei&amp;szlig; einzustufen. Wer hingegen einen sozialen Abstieg erlebt hat, sieht sich eher als Schwarzer. Die Arbeit der beiden Sozialwissenschaftler st&amp;uuml;tzt sich auf die &amp;quot;National Longitudinal Survey of Youth&amp;quot;, eine Studie, in der mehr als 12.000 Amerikaner quer durch alle Bev&amp;ouml;lkerungsschichten seit 1979 in regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen Abst&amp;auml;nden befragt wurden. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:43:31 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>SchÃ¶n = Erfolg?</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Schoen_%3D_Erfolg___45</link>
            <description>Sch&amp;ouml;ne Menschen haben im Leben h&amp;auml;ufig einen Bonus. Wer gut aussieht, hat es daher auch im Beruf leichter. Doch was macht Sch&amp;ouml;nheit wirklich aus? Und haben es Sch&amp;ouml;ne wirklich sch&amp;ouml;ner? &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Was ist &amp;quot;sch&amp;ouml;n&amp;quot;? Wissenschaftler der Universit&amp;auml;t Regenburg wollten dieser Frage auf den Grund gehen und machten eine Studie, in der sie Testpersonen Fotos von Frauengesichtern zeigten. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Resultat: Die Frauen, die die Betrachter am attraktivsten fanden, existierten &amp;uuml;berhaupt nicht. Die Portr&amp;auml;ts waren am Computer so ver&amp;auml;ndert worden, dass F&amp;auml;ltchen, Hautunreinheiten und Unregelm&amp;auml;&amp;szlig;igkeiten verschwanden. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:42:29 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>FrÃ¶hliche Freunde und Bekannte geben ihre positiven GefÃ¼hle weiter!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Froehliche_Freunde_und_Bekannte_geben_ihre_positiven_Gefuehle_weiter%21___44</link>
            <description>Gl&amp;uuml;cksgef&amp;uuml;hle entfalten kollektive Wirkung: Sie breiten sich selbst unter Menschen aus, die nur &amp;uuml;ber mehrere Ecken miteinander bekannt sind. Das haben die amerikanischen Forscher Nicholas Christakis von der Harvard-Universit&amp;auml;t und James Fowler von der Universit&amp;auml;t von Kalifornien in San Diego jetzt entdeckt. Die beiden Forscher werteten die sozialen Beziehungen von rund 5.000 Menschen statistisch aus. Das &amp;uuml;berraschende Ergebnis: Selbst die Freunde von Freunden eines Freundes haben einen nachweisbaren Einfluss auf das eigene Wohlbefinden. Das individuelle Gl&amp;uuml;cksgef&amp;uuml;hl einer Person breitet sich also bis ins dritte Glied eines sozialen Beziehungsnetzwerkes aus. In ihrem Artikel beschreiben die Wissenschaftler eine Art emotionale Kettenreaktion: Steigt bei einem Menschen die individuelle Zufriedenheit, so wirkt sich das auch auf seine Umgebung aus. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:41:41 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ich werde Du?</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Ich_werde_Du___43</link>
            <description>Forscher vermitteln Probanden das Gef&amp;uuml;hl, in einem anderen K&amp;ouml;rper zu sein! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wissenschaftler haben bei den Teilnehmern eines Experiments die Illusion erzeugt, sie bef&amp;auml;nden sich in einem anderen K&amp;ouml;rper. Dabei sahen die Testpersonen dank eines ausgekl&amp;uuml;gelten Systems aus Kameras und Displays eine Puppe oder einen anderen Menschen so vor ihren Augen, als blickten sie auf ihren eigenen K&amp;ouml;rper. Beobachteten sie dann eine Ber&amp;uuml;hrung an dem fremden K&amp;ouml;rper und sp&amp;uuml;rten gleichzeitig, wie sie selbst an der gleichen Stelle ber&amp;uuml;hrt wurden, hatten sie das starke Gef&amp;uuml;hl, der andere K&amp;ouml;rper sei ihr eigener. Die Ergebnisse k&amp;ouml;nnten in der Robotertechnologie oder bei Anwendungen der Virtuellen Realit&amp;auml;t von Nutzen sein. Im ersten Experiment der Versuchsreihe sollten die Teilnehmer ihren Blick nach unten richten. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:40:51 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Moral der sauberen HÃ¤nde!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Die_Moral_der_sauberen_Haende%21___42</link>
            <description>Die empfundene Reinheit beeinflusst die Bewertung ethisch problematischer Fragen! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wer sich gerade sauber und gepflegt f&amp;uuml;hlt, entscheidet in moralischen Fragen anders. So f&amp;auml;llt das Urteil bei der Bewertung von moralischem Fehlverhalten weniger hart aus, wenn sich der Befragte vor der Urteilsfindung die H&amp;auml;nde gewaschen hat oder auf andere Weise Assoziationen mit Reinheit ausgel&amp;ouml;st wurden. Das haben Psychologen um Simone Schnall von Universit&amp;auml;t in Plymouth bei Befragungen von Studenten herausgefunden. &amp;quot;Moralische Entscheidungen werden auch intuitiv getroffen und nicht nur durch logisches Schlussfolgern und gedankliches Abw&amp;auml;gen der Konsequenzen&amp;quot;, sagt Schnall. Ihre Theorie untermauerte die Psychologin mit zwei Versuchen, an denen jeweils 40 Studenten der Universit&amp;auml;t teilgenommen hatten. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:40:20 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>EILNACHRICHT: Strategien gegen die Rolle als SÃ¼ndenbock???</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/EILNACHRICHT%3A_Strategien_gegen_die_Rolle_als_Suendenbock___41</link>
            <description>Aus aktuellem Anlass ben&amp;ouml;tigen wir Ihre Empfehlungen f&amp;uuml;r den Katalog gegen die Rolle des S&amp;uuml;ndenbocks! &lt;br /&gt;Welche Strategien gegen diese Rolle haben Sie, kennen Sie und empfehlen Sie? &lt;br /&gt;Welche eher nicht? &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Unter &lt;a href=&quot;https://www.xing.com/app/forum?op=showforum;id=264198&quot;&gt;&lt;img width=&quot;13&quot; height=&quot;10&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://www.xing.com/img/inlink.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://www.xing.com/app/forum?op=showforum;id=264198&quot;&gt;https://www.xing. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:39:12 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ã„ltere Menschen lassen sich von StÃ¶rgerÃ¤uschen leichter irritieren!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/%C3%84ltere_Menschen_lassen_sich_von_Stoergeraeuschen_leichter_irritieren%21___40</link>
            <description>&amp;Auml;ltere Menschen lassen sich beim Lernen leichter ablenken und erzielen daher in Ged&amp;auml;chtnistests h&amp;auml;ufig schlechtere Ergebnisse. Das haben kanadische Wissenschaftler bei Untersuchungen an 24 Menschen gezeigt. Die Probanden hatten eine Ged&amp;auml;chtnisaufgabe zu l&amp;ouml;sen, w&amp;auml;hrend mithilfe der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRI ) die Gehirnaktivit&amp;auml;t aufgezeichnet wurde, berichten die Medizinerin Cheryl Grady von der Universit&amp;auml;t Toronto und ihre Kollegen. F&amp;uuml;r die Studie teilten die Wissenschaftler die 24 Probanden in eine Gruppe mit einem Durchschnittsalter von 26 Jahren und eine zweite Gruppe mit einem Alter von im Schnitt 70 Jahren ein. Die Forscher zeigten den Probanden Fotos ihnen unbekannter Personen, die sie sich einpr&amp;auml;gen mussten. Danach mussten die Teilnehmer angeben, ob sie das Foto einer Person bereits gesehen hatten oder nicht. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:38:08 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ist die Work-Life-Balance gestÃ¶rt, leidet die Gesundheit!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Ist_die_Work-Life-Balance_gestoert__leidet_die_Gesundheit%21___39</link>
            <description>M&amp;uuml;de Mitarbeiter machen Fehler. Und wer m&amp;uuml;de und unerholt an den Arbeitsplatz zur&amp;uuml;ckkehrt, kann seine Potenziale f&amp;uuml;r sich und f&amp;uuml;r das Unternehmen kaum ausreizen. Eine Binsenweisheit &amp;ndash; so sollte man meinen. Doch &amp;Uuml;berstunden und teilweise Selbstausbeutung, die zwangsl&amp;auml;ufig zu Erm&amp;uuml;dungserscheinungen f&amp;uuml;hren, z&amp;auml;hlen in manchen Berufszweigen zum guten Ton. Arbeitspsychologen haben daher &amp;uuml;berm&amp;auml;&amp;szlig;iges &amp;Uuml;berstundenschieben l&amp;auml;ngst als Risiko f&amp;uuml;r den Gesch&amp;auml;ftserfolg ausgemacht... &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Lesen Sie mehr unter: &lt;a href=&quot;http://www.new-worxs.de/artikel/gesundheit/Ist-die-Work-Life-Balance-gest%C3%B6rt-leidet-die-Gesundheit-354.html&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;img height=&quot;10&quot; width=&quot;13&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://www.xing.com/img/outlink. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:37:21 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wie die PersÃ¶nlichkeit verdrahtet ist!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Wie_die_Persoenlichkeit_verdrahtet_ist%21___38</link>
            <description>Die Vernetzung bestimmter Hirnareale und bestimmte Wesensz&amp;uuml;ge h&amp;auml;ngen voneinander ab &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die menschliche Pers&amp;ouml;nlichkeit spiegelt sich auch im Grad der Vernetzung bestimmter Hirnareale wider. So sind beispielsweise bei Menschen mit einem gesteigerten Bed&amp;uuml;rfnis nach Anerkennung oder bei neugierigen Menschen unterschiedliche Bereiche des Gehirns besonders stark miteinander verbunden. Das haben Wissenschaftler der Universit&amp;auml;t Bonn beobachtet. In einem Pers&amp;ouml;nlichkeitstest ermittelten die Forscher, ob die Probanden besonders neugierig waren und ob sie besonders gro&amp;szlig;en Wert auf Anerkennung legten. Danach setzten die Psychologen die Magnetresonanztomographie ein, um die Nervenstrangverbindungen des Striatums sichtbar machen, jenes Bereichs imGro&amp;szlig;hirn, in dem sich unter anderem das Belohnungszentrum befindet. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:36:45 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Gesundheit - Antibiotika kÃ¶nnen Darmflora mehrere Monate lang stÃ¶ren!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Gesundheit_-_Antibiotika_koennen_Darmflora_mehrere_Monate_lang_stoeren%21___37</link>
            <description>Ein Thema was ganzheitlich betrachtet sehr wichtig ist und die Psychologie stark beeinflu&amp;szlig;t! &lt;br /&gt;Da ich heute selbst die letzte von 10 Antibiotika-Pille nehme ist es mir pers&amp;ouml;nlich nah auch auf Themen wie diese einzugehen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;------------------------------------- &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Medikamente wirken sich l&amp;auml;nger auf Bakterien aus als bisher angenommen! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die Behandlung mit Antibiotika ver&amp;auml;ndert die Anzahl von etwa einem Drittel aller Darmbakterien. Zwar erholen sich die meisten Bakterienarten nach Abschluss der Therapie innerhalb von vier Wochen, bei einigen Arten ist jedoch auch nach sechs Monaten noch nicht wieder der Ausgangszustand erreicht. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler um Mitchell Sogin vom Marine Biological Laboratory in Woods Hole (USA), nachdem sie eine neue, besonders genaue genetische Analysemethode verwendet hatten. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:35:52 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Es liegt in eurer Hand!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Es_liegt_in_eurer_Hand%21___36</link>
            <description>Eine Gute Geschichte zum Sonntag! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Im Orient lebte ein alter weiser Mann. Er war beliebt im ganzen Lande, und wann immer einer seiner Mitmenschen Sorgen hatte, ging er zu ihm um Rat zu holen. Denn der alte, weise Mann konnte aus einer reichen Lebenserfahrung sch&amp;ouml;pfen und gab stets guten Rat. Dies wiederum machte einige seiner Mitb&amp;uuml;rger neidisch, die selbst gern f&amp;uuml;r klug und weise gehalten worden w&amp;auml;ren. Sie beschlossen, dem alten Mann eine Falle zu stellen. Aber wie? &lt;br /&gt;Nach l&amp;auml;ngerem Nachdenken kam man auf folgende Idee: Man wollte ein winziges V&amp;ouml;gelein fangen, es dem alten Mann in der geschlossenen Hand pr&amp;auml;sentieren und ihn fragen, was sich in der Hand befinde. Sollte der alte Mann wider Erwarten die Frage richtig &lt;br /&gt;beantworten, so w&amp;uuml;rde er mit Sicherheit an einer weiteren Frage scheitern. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:35:09 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>BauchgefÃ¼hl schlÃ¤gt Kalkulation!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Bauchgefuehl_schlaegt_Kalkulation%21___35</link>
            <description>Wer vor einer schwierigen Verhandlung mit seinem Chef, einem potenziellen Auftraggeber oder einem Kunden steht, muss nicht unbedingt schon vorher alle Eventualit&amp;auml;ten absch&amp;auml;tzen und jedes m&amp;ouml;gliche Ergebnis im Geiste durchrechnen. H&amp;auml;ufig zahlt es sich auch aus, sich einfach auf sein Bauchgef&amp;uuml;hl zu verlassen, haben US-Psychologen gezeigt: Denn wer seinem Instinkt vertraut, trifft seine Entscheidungen nicht nur schneller und mit mehr Zuversicht als jemand, der alles bis ins Kleinste analysiert &amp;ndash; er macht im Allgemeinen auch den besseren Schnitt.... &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Lesen Sie mehr unter: &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.new-worxs.de/artikel/management/Bauchgef%C3%BChl-schl%C3%A4gt-Kalkulation-349.html&quot;&gt;&lt;img width=&quot;13&quot; height=&quot;10&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;https://www.xing.com/img/outlink. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:33:55 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Tierisch: Die Tiere mustern ein Gesicht Ã¤hnlich wie Menschen!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Tierisch%3A_Die_Tiere_mustern_ein_Gesicht_aehnlich_wie_Menschen%21___34</link>
            <description>Wenn Hunde ein menschliches Gesicht betrachten, verfolgen sie eine &amp;auml;hnliche Strategie wie ein Mensch:  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Sie schauen zuerst auf die rechte Gesichtsh&amp;auml;lfte und lassen ihren Blick dort l&amp;auml;nger verweilen als auf der anderen Seite, haben britische Forscher beobachtet. Die Tiere scheinen demnach ebenso wie Menschen eine sogenannte Links-Blick-Tendenz, auf Englisch &amp;quot;left gaze bias&amp;quot; genannt, zu haben: Aus bislang nicht eindeutig gekl&amp;auml;rten Gr&amp;uuml;nden blicken Menschen beim Betrachten eines fremden Gesichts vorwiegend nach links, also auf die rechte Gesichtsh&amp;auml;lfte ihres Gegen&amp;uuml;bers. Eine m&amp;ouml;gliche Erkl&amp;auml;rung f&amp;uuml;r die Links-Blick-Tendenz ist laut Forschungsleiter Kun Guo von der University of Lincoln die F&amp;auml;higkeit der rechten Gesichtsseite, Emotionen deutlicher auszudr&amp;uuml;cken. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:32:33 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wer trÃ¤gt ROT von den Frauen?</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Wer_traegt_ROT_von_den_Frauen___33</link>
            <description>Rot macht Frauen f&amp;uuml;r M&amp;auml;nner attraktiver! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Das ergab eine Untersuchung der US-Psychologen Andrew Elliot und Daniela Niesta, in der die beiden Wissenschaftler M&amp;auml;nner mit Bildern von Frauen konfrontierten. Das Ergebnis war eindeutig: Selbst wenn auf den Bildern identische Frauen abgebildet waren, beurteilten die M&amp;auml;nner die Dargestellten als attraktiver, wenn auf dem Bild die Farbe Rot pr&amp;auml;sent war. F&amp;uuml;r die Forscher ist dies ein Beleg, dass der Sexualtrieb von M&amp;auml;nnern nach wie vor von primitiven Instinkten bestimmt wird, denn auch verschiedene Affen reagieren mit besonderer Erregung auf die Farbe Rot. N&amp;auml;hern sich weibliche Schimpansen oder Paviane ihrer fruchtbaren Phase, so signalisieren sie ihre Paarungsbereitschaft &amp;uuml;ber die Rotf&amp;auml;rbung bestimmter K&amp;ouml;rperpartien. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:31:52 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Achtung: Hand wÃ¤rmt Herz!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Achtung%3A_Hand_waermt_Herz%21___32</link>
            <description>Forscher finden Zusammenhang zwischen dem psychologischen und dem k&amp;ouml;rperlichen Temperaturempfinden! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Eine Tasse mit hei&amp;szlig;em Kaffe festzuhalten, f&amp;ouml;rdert die zwischenmenschliche W&amp;auml;rme. Das haben US-Forscher in zwei Experimenten mit nichtsahnenden Probanden herausgefunden. Das warme Gef&amp;uuml;hl an den H&amp;auml;nden sorgte nicht nur daf&amp;uuml;r, dass das Gegen&amp;uuml;ber unbewusst als herzlicher eingesch&amp;auml;tzt wurde, sondern beeinflusste auch das Verhalten der Testteilnehmer und machte sie gro&amp;szlig;z&amp;uuml;giger. Dieser Zusammenhang zwischen k&amp;ouml;rperlicher und psychologischer W&amp;auml;rme k&amp;ouml;nnte beispielsweise im Verkauf genutzt werden, um eine Vertrauensbasis herzustellen, spekuliert Lawrence Williams von der Yale-Universit&amp;auml;t in New Haven. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:31:04 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Warum man auf dem Weg zur Arbeit die Post vergisst!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Warum_man_auf_dem_Weg_zur_Arbeit_die_Post_vergisst%21___31</link>
            <description>Autopilot im Gehirn l&amp;auml;sst Kleinigkeiten im Alltag in den Hintergrund treten! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die kleinen Vergesslichkeiten im Alltag gehen vermutlich auf zwei konkurrierende Gehirnprozesse zur&amp;uuml;ck: Gehen beispielsweise Menschen ihren gewohnten Weg zur Arbeit und schalten gewisserma&amp;szlig;en auf Autopilot, so vergessen sie garantiert den Brief, den sich eigentlich noch einwerfen wollten. Die Gehirnprozesse zu beiden Vorhaben finden in verschiedenen Hirnregionen statt, die in Wettbewerb zueinander stehen, haben amerikanischen Forscher um Christopher Pittenger von der Yale-Universit&amp;auml;t in New Haven in Experimenten mit M&amp;auml;usen herausgefunden. Sie schalteten jeweils einen der Prozesse im Hippocampus oder Striatum des Gehirns aus, und sogleich &amp;uuml;bernahm die andere Region das Kommando. In der Striatum genannten Hirnregion speichern Menschen Orts- und Wegmarken, die sie beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit nutzen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:30:11 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ablenkungen helfen beim ProblemlÃ¶sen!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Ablenkungen_helfen_beim_Problemloesen%21___30</link>
            <description>Ablenkungen helfen beim Probleml&amp;ouml;sen! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Viele kennen das Ph&amp;auml;nomen, jetzt ist es auch wissenschaftlich bewiesen: Wenn man &amp;uuml;ber einem unl&amp;ouml;sbar scheinenden Problem br&amp;uuml;tet, sollte man sich zwischendurch einfach mal mit etwas v&amp;ouml;llig anderem besch&amp;auml;ftigen. Denn Ablenkung, haben Psychologen gezeigt, erleichtert es, kreative L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r komplexe Fragen zu finden. Bei einfacher gestrickten Problemen hilft die Taktik dagegen kaum &amp;ndash; hier zahlt es sich eher aus, am Ball zu bleiben... &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.new-worxs.de/artikel/management/Ablenkungen-helfen-beim-Probleml%C3%B6sen-348.html&quot;&gt;&lt;img height=&quot;10&quot; width=&quot;13&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;https://www.xing.com/img/outlink. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:29:19 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Erster Halt: Nase!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Erster_Halt%3A_Nase%21___29</link>
            <description>Menschen erkennen Gesichter nicht an den Augen, sondern fixieren ihren Blick auf die Mitte des Riechorgans! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Beim Blick in ein Gesicht folgen Menschen unbewusst der Devise &amp;quot;immer der Nase nach&amp;quot;: Sie fixieren nicht Augen oder Mund, sondern nacheinander zwei verschiedene Punkte in der Mitte der Nase. Das reicht aus, um ein Gesicht als solches zu identifizieren, haben zwei US-Psychologen gezeigt. Dahinter steckt ihrer Ansicht nach eine Besonderheit der Gesichtserkennung: Im Gegensatz zu anderen Objekten wird ein Gesicht als Ganzes und nicht als Summe seiner Teile erfasst. Es erscheine also sinnvoll, den Fokus als erstes auf die Mitte des Gesichts zu richten und so mit einem Blick so viele Informationen wie m&amp;ouml;glich rund um den Fixierungspunkt zu erfassen.F&amp;uuml;r die Studie schauten sich 16 Freiwillige jeweils drei Sekunden lang Bilder von verschiedenen Gesichtern an. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:28:08 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ich sehe was, was es nicht gibt!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Ich_sehe_was__was_es_nicht_gibt%21___28</link>
            <description>Das Gef&amp;uuml;hl des Kontrollverlustes f&amp;uuml;hrt zu Aberglauben und verst&amp;auml;rkt die Erkennung von Mustern!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontrollverlust l&amp;auml;sst Aberglauben und Verschw&amp;ouml;rungstheorien gedeihen, haben US-Forscher gezeigt: Menschen, die eine Situation nicht unter Kontrolle haben, tendieren dazu, &amp;uuml;berall Muster und Verbindungen zu sehen &amp;ndash; selbst dort, wo es gar keine gibt. Dahinter steckt ein elementares psychologisches Bed&amp;uuml;rfnis nach klaren Strukturen im pers&amp;ouml;nlichen Umfeld, das so stark ist, dass das Gehirn lieber eine eingebildete Struktur schafft, als sich mit der fehlenden Ordnung abzufinden. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:26:57 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Sport - Doping mit Rhythmus!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Sport_-_Doping_mit_Rhythmus%21___27</link>
            <description>Musik beim Sport macht ausdauernder!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer beim Sport Musik h&amp;ouml;rt, hat nicht nur mehr Spa&amp;szlig; an der Bewegung, sondern steigert auch seine Ausdauer. Entscheidend ist dabei, den richtigen Rhythmus zu w&amp;auml;hlen, hat der Sportwissenschaftler Costas Karageorghis von der Londoner Brunel-Universit&amp;auml;t nachgewiesen &amp;ndash; denn das allein reicht aus, um messbar mehr Leistung zu erbringen. Angenehmer Nebeneffekt: Selbst wenn der Sportler an der Grenze seiner Leistungsf&amp;auml;higkeit trainiert, verringert die musikalische Begleitung das Gef&amp;uuml;hl von Anstrengung und Ersch&amp;ouml;pfung.F&amp;uuml;r seine Studie lie&amp;szlig; Karageorghis 30 Freiwillige auf einem Laufband trainieren, w&amp;auml;hrend sie verschiedene Musikst&amp;uuml;cke h&amp;ouml;rten &amp;ndash; unter anderem von Queen, den Red Hot Chilli Peppers und Madonna..... ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:24:40 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Heute sind die Frauen gefragt???</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Heute_sind_die_Frauen_gefragt___26</link>
            <description>Stresslevel h&amp;auml;ngt auch vom Geschlecht des Vorgesetzten ab!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frauen, die Frauen als Vorgesetzte haben, leider h&amp;auml;ufiger unter Stresssymptomen als Frauen mit einem m&amp;auml;nnlichen Chef. Bei M&amp;auml;nnern ist der Stresslevel hingegen v&amp;ouml;llig unabh&amp;auml;ngig vom Geschlecht des Vorgesetzten. Das haben kanadische Forscher bei der Auswertung von Daten von rund 1.800 amerikanischen Besch&amp;auml;ftigten gezeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Ulrich Dewald (&lt;a href=&quot;http://www.new-worxs.de/artikel/gesundheit/Stresslevel-h%C3%&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;img width=&quot;13&quot; height=&quot;10&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://www.xing.com/img/outlink.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.new-worxs.de/artikel/gesundheit/Stresslevel-h%C3%&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.new-worxs. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 07:22:43 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Warum man auf Auktionen immer zuviel bezahlt!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Warum_man_auf_Auktionen_immer_zuviel_bezahlt%21___24</link>
            <description>Psychologie mal auf anderen Gebieten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bieter lassen sich von sozialem Druck zu &amp;uuml;berzogenen Geboten verleiten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;K&amp;auml;ufer bieten auf Auktionen vor allem deshalb zuviel, weil sie vor anderen nicht als Verlierer dastehen wollen. Der soziale Wettbewerb w&amp;auml;hrend einer Auktion h&amp;auml;ngt dabei mit der Aktivierung einer Hirnregion zusammen, die Teil des Belohnungsnetzwerks ist. Dies hat ein Forscherteam um Mauricio Delgado von der New-York-Universit&amp;auml;t mit Hilfe von zwei Experimenten gezeigt. Die Ergebnisse k&amp;ouml;nnten auch zuk&amp;uuml;nftige Wirtschaftstheorien beeinflussen, glauben die Wissenschaftler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In bisherigen Theorien wurde angenommen, dass vor allem die Freude am Gewinnen und am Risiko Bieter dazu verleitet, auf Auktionen &amp;uuml;berh&amp;ouml;hte Preise zu zahlen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 15:17:07 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Jobsicherung durch Ãœberstunden: Funktioniert das wirklich?</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Jobsicherung_durch_Ueberstunden%3A_Funktioniert_das_wirklich___23</link>
            <description>Sich unentbehrlich machen und seinen Job mit Hilfe von &amp;Uuml;berstunden sichern. Funktioniert das wirklich? Experten sind da skeptisch. Arbeiten bis zur Ersch&amp;ouml;pfung ist keine Garantie f&amp;uuml;r den Erhalt des Jobs. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Eine aktuelle Studie der Bundesanstalt f&amp;uuml;r Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zeigt: L&amp;auml;ngere Arbeitszeiten gehen mit einer deutlichen Erh&amp;ouml;hung des Risikos gesundheitlicher Beschwerden einher. So nehmen gesundheitliche Symptome wie Schlafst&amp;ouml;rungen, R&amp;uuml;cken- oder Herzbeschwerden mit der Arbeitszeitdauer zu. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Auch York Scheller, Gesundheitsmanagement-Experte der Techniker Krankenkasse, sieht zu viele &amp;Uuml;berstunden kritisch: &amp;quot;H&amp;auml;ufen sich &amp;uuml;ber einen l&amp;auml;ngeren Zeitraum die &amp;Uuml;berstunden, fehlt dem Arbeitnehmer der Ausgleich. So gehen etwa soziale Kontakte zur&amp;uuml;ck. Aber gerade solche Beziehungen geben Kraft. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2009 07:47:19 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die rosarote Brille und ihre Vorteile!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Die_rosarote_Brille_und_ihre_Vorteile%21___22</link>
            <description>&lt;h4 class=&quot;h-toggle visible-sibling&quot;&gt;Die rosarote Brille und ihre Vorteile!&lt;/h4&gt;
Wer die Welt durch die sprichw&amp;ouml;rtliche rosarote Brille sieht, nimmt seine Umgebung tats&amp;auml;chlich anders wahr: Eine gute Stimmung erweitert das Gesichtsfeld und sorgt daf&amp;uuml;r, dass das Gehirn mehr Details des Hintergrundes registriert, haben kanadische Forscher nachgewiesen. Sinkt die Laune dagegen in den Keller, schrumpft das Gesichtsfeld und es entsteht eine Art Tunnelblick. Das Gehirn konzentriert sich dann praktisch ausschlie&amp;szlig;lich auf das, was im Zentrum der Aufmerksamkeit steht, und reagiert kaum noch auf den Hintergrund. Der aktuelle emotionale Zustand beeinflusst also nicht nur, wie das Gehirn Gesehenes verarbeitet, sondern greift viel grundlegender in den Wahrnehmungsprozess ein, schreiben Taylor Schmitz und seine Kollegen. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2009 07:41:36 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>TUNÂ® - business and coaching experts! - endlich online!</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/TUN%C2%AE_-_business_and_coaching_experts%21_-_endlich_online%21___21</link>
            <description>TUN&amp;reg; - business and coaching experts! - im neuen Glanz, mit neuem Logo und neuer Pr&amp;auml;senz pr&amp;auml;sentiert sich Dani&amp;eacute;l Hoch &amp;amp; sein TEAM!&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Strotzen Sie der Krise, suchen Sie die Verantwortung bei sich und bewegen Sie sich! TUN&amp;reg; Sie!&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Reden ist Silber - TUN&amp;reg; ist Gold! Ob im Verkauf, in der Dienstleistung, der Mitarbeiterf&amp;uuml;hrung&lt;br /&gt;und in allen anderen Branchen: TUN&amp;reg; schafft Erfolg!&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Finden Sie schnell und unkompliziert alles rund um die Themen: TUN&amp;reg;, Resilienz, Coaching und Training!&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Per Newsletter und RSS Feed bekommen Sie alle Neuigkeiten direkt und aktuell.&lt;br /&gt;Die Presse und TV / Bildergalerie zeigt Ihnen alle Impressionen zu aktuellen Veranstaltungen, Events und Seminaren. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2009 19:01:30 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Herzlich Willkommen auf den Seiten von TUNÂ®</title>
            <link>http://cms.danielhoch.com/nachricht-details//nachricht-details/Herzlich_Willkommen_auf_den_Seiten_von_TUN%C2%AE___20</link>
            <description>Auf den folgenden Seiten sehen Sie aktuelles, wissenschaftliches und erfolgreiches Denken und Handeln.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Seit mehr als 6 Jahren sind wir international erfolgreich! (Deutschland, &amp;Ouml;sterreich, Senegal, Schweiz, Spanien, Tunesien, T&amp;uuml;rkei, USA, Zypern)&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Als Coach, Trainer, Referent und Consultant stellen Dani&amp;eacute;l Hoch und sein Team den Erfolg des Menschen &amp;amp; der Unternehmen in den Vordergrund. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Nutzen Sie Seminare, Vortr&amp;auml;ge, Trainings und Schulungen von TUN&amp;reg; - business and coaching experts! als H&amp;ouml;hepunkt f&amp;uuml;r Ihre Veranstaltung!&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Egal ob bei Ihren Events, F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;ftetagungen, Kick-Off-Veranstaltungen, Kongressen, Kundenveranstaltungen, Mitgliederveranstaltungen, Mitarbeiterveranstaltungen, Roadshows, Tagungen, Verbandstreffen, Vertriebsmeetings oder Firmenseminare. ...</description>
            <author>Camperado.de</author>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2009 19:00:35 +0100</pubDate>
        </item>
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